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Erster Spatenstich an neuer Pumptrack-Anlage in Klosterbauerschaft

Der Start ist gemacht

Als Jonas, Simon und Lucas Block ihren ganzen Mut zusammennahmen und ihre kleine Wunschliste an Bürgermeister Rüdiger Meier überreichten, ahnten sie nicht, dass das, was da auf Platz eins rangierte, längst beschlossene Sache war. „Als ich das Wort Pumptrack-Anlage gelesen haben, konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen“, so Rüdiger Meier, der jetzt passenderweise die drei Jungs zum ersten Spatenstich auf dem Gelände in Klosterbauerschaft einlud. „Den grundsätzlichen Entschluss, eine solche Anlage in unserer Gemeinde zu errichten, haben wir schon vor vielen Jahren gefasst. Aber erst kam Corona dazwischen, dann mussten die Ergebnisse einiger Emissionsgutachten abgewartet werden, ehe wir wussten: wir können genau hier, auf dem Aschesportplatz des VFL Klosterbauerschaft starten.“ Rund 500.000 Euro kostet die Anlage, die für jedermann gedacht ist. Ideal ist sie aber vor allem für diejenigen, die mit ihren Fahrrädern einmal nicht in die Pedale treten wollen, sondern durch das Auf- und Abbewegen ihres gesamten Körpers Fahrt aufnehmen und die hügelige Strecke so flott absolvieren.

Als Jonas, Simon und Lucas Block ihren ganzen Mut zusammennahmen und ihre kleine Wunschliste an Bürgermeister Rüdiger Meier überreichten, ahnten sie nicht, dass das, was da auf Platz eins rangierte, längst beschlossene Sache war. „Als ich das Wort Pumptrack-Anlage gelesen haben, konnte ich mir das Lachen nicht verkneifen“, so Rüdiger Meier, der jetzt passenderweise die drei Jungs zum ersten Spatenstich auf dem Gelände in Klosterbauerschaft einlud. „Den grundsätzlichen Entschluss, eine solche Anlage in unserer Gemeinde zu errichten, haben wir schon vor vielen Jahren gefasst. Aber erst kam Corona dazwischen, dann mussten die Ergebnisse einiger Emissionsgutachten abgewartet werden, ehe wir wussten: wir können genau hier, auf dem Aschesportplatz des VFL Klosterbauerschaft starten.“ Rund 500.000 Euro kostet die Anlage, die für jedermann gedacht ist. Ideal ist sie aber vor allem für diejenigen, die mit ihren Fahrrädern einmal nicht in die Pedale treten wollen, sondern durch das Auf- und Abbewegen ihres gesamten Körpers Fahrt aufnehmen und die hügelige Strecke so flott absolvieren.

Nach den ersten Erdarbeiten im August wird mit den Asphaltierungsarbeiten Mitte September gestartet, ehe dann noch das Anlegen der Grünanlagen rund um die Pumptrack-Strecke ansteht. „So lässt sich aktuell noch nicht sagen, wann wir die Anlage eröffnen können – aber wir hoffen, dass dies noch dieses Jahr der Fall sein wird“, sagt Rüdiger Meier, der sich sicher ist, dass Jonas, Simon und Lucas noch etwas Geduld aufbringen können, ehe sich ihr großer Wunsch erfüllt und sie mit Fahrrädern und Roller über die neue Strecke flitzen können.

09/2025

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