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25 Jahre Herzsportgruppe in Rödinghausen

Mit Herzblut dabei

Montagabend in der Sporthalle der Grundschule am Wiehen: Stimmengewirr, Lachen, aufmunternde Zurufe – und schon geht es los. Hier treffen sich Menschen, die Bewegung lieben, die sich gegenseitig motivieren und die zeigen, dass Sport am meisten Freude macht, wenn man ihn gemeinsam ausübt. Seit 25 Jahren gibt es die Herzsportgruppe in Rödinghausen. Das Ziel seitdem: das Herz zu stärken – im medizinischen wie im menschlichen Sinne.

Montagabend in der Sporthalle der Grundschule am Wiehen: Stimmengewirr, Lachen, aufmunternde Zurufe – und schon geht es los. Hier treffen sich Menschen, die Bewegung lieben, die sich gegenseitig motivieren und die zeigen, dass Sport am meisten Freude macht, wenn man ihn gemeinsam ausübt. Seit 25 Jahren gibt es die Herzsportgruppe in Rödinghausen. Das Ziel seitdem: das Herz zu stärken – im medizinischen wie im menschlichen Sinne.

Im Jahr 2000 gab es einige Anfragen an den Gemeindesportverband, ob es nicht möglich sei, eine eigene Herzsportgruppe in Rödinghausen zu gründen. „Martin Niedzwicki, der damalige Vorsitzende des Gemeindesportverband, und ich nahmen diese Anfragen sehr ernst“, erinnert sich Karl-Heinz Ukley. Martin Niedzwicki habe Armin Otto gekannt und konnte ihn für die Leitung der Herzsportgruppe gewinnen. Dieser war sofort bereit, zusammen mit den beiden eine neue Herzsportgruppe in Rödinghausen zu gründen. Armin Otto wollte für eine gewisse Zeit als Übungsleiter in dieser Sportgruppe aushelfen – daraus sind dann 18 Jahre geworden. „Wir starteten damals mit sieben Teilnehmern in einem Drittel der Dreifachsporthalle“, erzählt Karl-Heinz Ukley.

Über die Jahre wuchs die Gruppe kontinuierlich, zog in die kleine Sporthalle nach Ostkilver um und fand dort eine sportliche Heimat. Rund 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren inzwischen regelmäßig dabei. Es folgte zunächst der Umzug in die Sporthalle in Bruchmühlen, und nun in die Sporthalle der Grundschule am Wiehen in Schwenningdorf. Bis Januar 2019, länger als zunächst gedacht, leitete Armin Otto die Herzsportgruppe, danach gab er die Verantwortung an Alexandra Camps weiter. Sie sorgt seitdem als Übungsleiterin mit viel Energie und Herzlichkeit für abwechslungsreiche Stunden. Unterstützt wird sie von engagierten Ärztinnen und Ärzten, die ihre Expertise einbringen und den Sportlerinnen und Sportlern Sicherheit geben.

Jeden Montag trifft sich die Gruppe von 18.30 bis 20.00 Uhr. Ausdauertraining, Gymnastik, Koordination und Gedächtnistraining stehen dann unter anderem auf dem Programm.

Beim ersten Treffen nach der Sommerpause war der Ablauf ein anderer: Eine kleine Feierstunde anlässlich des 25. Jubiläums fand zunächst statt. Dazu besuchten Bürgermeister Siegfried Lux und Sven Eric Adam, Vorsitzender des hoch5.com Machen die bei HOCH5 eigentlich nur Magazine? Bei uns gibt’s Konzepte, Logos, Layouts von Visitenkarte bis Buch, Texte, Fotos, Illustrationen, Websites und -shops, Social Media und Podcasts. Und manchmal auch Magazine. Durchrufen, anmailen, weiterkommen. Gemeindesportverbands, die Gruppe und überreichten ihre Glückwünsche zum Jubiläum und bedankten sich für das jahrelange Engagement. „Herzsport bedeutet, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Aber Herzsport bedeutet auch, das Herz im übertragenen Sinne zu pflegen: füreinander da zu sein, sich zu motivieren und gemeinsam Erfolge zu feiern. Genau das leben Sie in Ihrer Gruppe seit nunmehr 25 Jahren“, lobte Bürgermeister Siegfried Lux.

Zurzeit sind circa 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Herzsport. „Ganz wichtig ist uns auch das Miteinander. Alle Ausflüge, Grillabende oder Weihnachtsfeiern werden immer mit den Lebenspartnern durchgeführt“, sagt Karl-Heinz Ukley. Die Gruppe freut sich über jedes neue Mitglied. Damit in 25 Jahren das nächste Jubiläum gefeiert werden kann.

Ambulante Rehabilitation / Herzsportgruppe des Gemeindesportverbands

jeden Montag von 18.30 bis 20.00 Uhr in der Sporthalle der Grundschule am Wiehen

Medizinisch betreut wird die Gruppe von: 
Dr. Susanne Paffenholz, 
Dr. Elger Marten (Rödinghausen), 
Dr. Christian Knoop (Stift Quernheim), 
Dr. Nikolas Voigt (Riemsloh), 
Dr. Patrick Diekmann (Bünde), 
Dr. Katharina Kitayeva (Hüllhorst) 
und Dr. Julian Maronn (Spenge).

10/2025

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