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Entscheidungen bei Bauprojekt Grundschule Kirchlengern sind gefallen

Nächste Planungsstufe ist erreicht

Noch sind der Offene Ganztag und zwei Schulklassen der Grundschule Kirchlengern in den dafür bereitgestellten Containern auf dem Schulgelände untergebracht – aber ein Ende dieser Lösung ist nun in Sicht. „In den letzten Sitzungen des Schulausschusses sind die Vorplanung von den trx-Architekten in mehreren Varianten vorgestellt worden und schließlich hat man sich in der Sitzung am 24.09.2025 auf eine Kompromisslösung geeinigt“, so Michael Höke, Fachbereichsleiter Schule. Favorisiert wird die sogenannte Konzeptstudie Elseaue V, die einen Anbau direkt an das Bestandsgebäude vorsieht.

Noch sind der Offene Ganztag und zwei Schulklassen der Grundschule Kirchlengern in den dafür bereitgestellten Containern auf dem Schulgelände untergebracht – aber ein Ende dieser Lösung ist nun in Sicht. „In den letzten Sitzungen des Schulausschusses sind die Vorplanung von den trx-Architekten in mehreren Varianten vorgestellt worden und schließlich hat man sich in der Sitzung am 24.09.2025 auf eine Kompromisslösung geeinigt“, so Michael Höke, Fachbereichsleiter Schule. Favorisiert wird die sogenannte Konzeptstudie Elseaue V, die einen Anbau direkt an das Bestandsgebäude vorsieht.

„Wichtig ist hier, dass die sogenannten Clusterlösungen in den Jahrgängen eins bis drei garantiert und umgesetzt werden. Das heißt, dass Räume innerhalb des Gebäudes so angeordnet werden, um traditionelle Klassenzimmer, Gruppenarbeitsbereiche, Aufenthaltsbereiche und andere Lernumgebungen zu flexiblen, multifunktionalen Zonen zu verbinden und damit eine Doppelnutzung zu erreichen“, so Michael Höke. Diese Clusterbereiche sind in der Konzeptstudie Elseaue V berücksichtigt und auch die Mensa ist so geplant und gestaltet, dass sie gleichzeitig auch als Vor-, Meeting- und Eventraum für das Kino Lichtblick mit eigenem Kinosaal genutzt werden kann. Auch seitens der Schulleitung und des Trägers der OGS-Betreuung kommt Lob für Vorgehen und Variante. Hier sei eine gemeinsame Lösung gefunden worden, die viele Anforderungen an die pädagogisch- konzeptionellen Voraussetzungen erfülle.

Natürlich schlagen sich die gemeinsam gefundenen Kompromisse auch in den anfallenden Kosten nieder. „Die zuvor teuerste Variante rechnete noch mit Kosten von rund 20 Millionen Euro. Für die nun ausgewählte Variante V werden knapp 11 Millionen Euro veranschlagt“, so Michael Höke. Und es gibt noch einen weiteren Vorteil. Wenn so gebaut wird, können die Schulkinder während der gesamten Bauzeit weiter in den Schulcontainern verbleiben und es muss keine weitere Übergangslösung gefunden werden.

Die nächsten Schritte sehen jetzt so aus: Mit der Konzeptstudie Elseaue V geht es nun in die weitere, tiefere Planung und in die Architektenausschreibung. „Wir gehen davon aus, dass die Planungs- und Genehmigungsphase das gesamte kommende Jahr in Anspruch nehmen wird, ehe dann Anfang 2027 mit den Bauarbeiten begonnen werden kann“, so Michael Höke. Einweihung soll im Frühjahr 2028 gefeiert werden, bevor dann die Containerlösung Geschichte ist und die mobilen Räume abgebaut werden.

11/2025

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