„Bei der Eröffnung hatte ich noch ein wenig Bedenken, ob uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen würde – aber jetzt sieht es doch ganz gut aus“, sagte Bürgermeister Siegfried Lux, als er das Mikrophon verließ und sich auf den Weg über den Weihnachtsmarkt machte. Regenwolken und alles andere als winterliche Temperaturen sorgten am Samstag aber ohnehin nicht dafür, dass die Besucherströme ausblieben. „Da muss schon viel passieren, dass der Rödinghauser nicht zu seinem Weihnachtsmarkt kommt“, so Lux – und richtig: die Menschenmassen drängten sich an den Buden vorbei, begeisterten sich für das umfangreiche kulinarische Angebot und hieß mit leuchten Augen und Applaus den Nikolas willkommen, der wie in jedem Jahr von dem Engel, Fackelträgern und dem Bläserkreis Dünnerzholz begleitet den Weg aus dem Wiehengebirge zum Festplatz fand. Ein Feuerwerk hieß den Mann mit dem weißen Rauschebart willkommen, Jungen und Mädchen trugen Lieder und Gedichte vor, während sich die Regenwolken längst verzogen hatten. „Irgendwann werden wir es noch erleben, dass der Himmel sternenklar ist, die Temperaturen frostig sind und Schnee zum Weihnachtsmarkt liegt“, wünschte sich der Bürgermeister, der aber dennoch auch in diesem Jahr nur positives Feedback für den Weihnachtmarkts entgegennehmen konnte. Denn das Programm überzeugte mit einem abwechslungsreichen Angebot: „de Klööner“ sorgten am Samstagabend auf der Bühne für ausgelassene, vorweihnachtliche Partystimmung. Und am Sonntag führte ein vielfältiges Bühnen- und Mitmachprogramm durch den Nachmittag.
„Bei der Eröffnung hatte ich noch ein wenig Bedenken, ob uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen würde – aber jetzt sieht es doch ganz gut aus“, sagte Bürgermeister Siegfried Lux, als er das Mikrophon verließ und sich auf den Weg über den Weihnachtsmarkt machte. Regenwolken und alles andere als winterliche Temperaturen sorgten am Samstag aber ohnehin nicht dafür, dass die Besucherströme ausblieben. „Da muss schon viel passieren, dass der Rödinghauser nicht zu seinem Weihnachtsmarkt kommt“, so Lux – und richtig: die Menschenmassen drängten sich an den Buden vorbei, begeisterten sich für das umfangreiche kulinarische Angebot und hieß mit leuchten Augen und Applaus den Nikolas willkommen, der wie in jedem Jahr von dem Engel, Fackelträgern und dem Bläserkreis Dünnerzholz begleitet den Weg aus dem Wiehengebirge zum Festplatz fand. Ein Feuerwerk hieß den Mann mit dem weißen Rauschebart willkommen, Jungen und Mädchen trugen Lieder und Gedichte vor, während sich die Regenwolken längst verzogen hatten. „Irgendwann werden wir es noch erleben, dass der Himmel sternenklar ist, die Temperaturen frostig sind und Schnee zum Weihnachtsmarkt liegt“, wünschte sich der Bürgermeister, der aber dennoch auch in diesem Jahr nur positives Feedback für den Weihnachtmarkts entgegennehmen konnte. Denn das Programm überzeugte mit einem abwechslungsreichen Angebot: „de Klööner“ sorgten am Samstagabend auf der Bühne für ausgelassene, vorweihnachtliche Partystimmung. Und am Sonntag führte ein vielfältiges Bühnen- und Mitmachprogramm durch den Nachmittag.
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