Früher kümmerte sich Eduard Ulmer um die Produktion von Fischfutter, heute hört er sprichwörtlich das Gras in der Gemeinde wachsen. „Rasenpflege war schon immer meine private Leidenschaft – und jetzt kann ich die sogar beruflich ausleben“, freut sich der gelernte Lebensmitteltechniker, der seit dem vergangenen Jahr als Mitarbeiter des Umwelt. Betriebs bei der Gemeinde angestellt ist. „Natürlich klingt mein Werdegang erst einmal nicht gradlinig, aber wer mich privat kennt, der weiß, dass ich handwerklich sehr begabt und mit einem grünen Daumen ausgestattet bin“, erzählt der 37-Jährige, der gerade jetzt im Sommer viel Zeit auf den Sport- und Rasenplätzen der Gemeinde verbringt. Meist dabei: Ralf Menke, der bald in den Ruhestand gehen wird und nun noch all sein Wissen an Eduard Ulmer weitergibt. „Man könnte ja meinen, dass es unsere Aufgabe ist, uns allein um die drei Rasenplätze in Rödinghausen zu kümmern“, sagt Eduard Ulmer und belehrt sein Gegenüber gleich eines Besseren. „Auch die vier Kunstrasenplätze müssen immer wieder mit einer Art fahrender Bürste so bearbeitet werden, dass sich die kleinen Schlaufen wieder aufstellen“, erklärt der dreifache Familienvater. Auch die Pflege aller anderen Sportanlagen in der Gemeinde gehört zu seinem Aufgabengebiet. Eduard Ulmer schätzt an seiner Arbeit die Flexibilität und das Arbeiten an der frischen Luft. „Gerade haben wir zum Beispiel hier am Häcker Wiehenstadion 59 Tonnen Sand aufgebracht, damit sich der Ball noch besser spielen lässt“, sagt Ulmer.
Früher kümmerte sich Eduard Ulmer um die Produktion von Fischfutter, heute hört er sprichwörtlich das Gras in der Gemeinde wachsen. „Rasenpflege war schon immer meine private Leidenschaft – und jetzt kann ich die sogar beruflich ausleben“, freut sich der gelernte Lebensmitteltechniker, der seit dem vergangenen Jahr als Mitarbeiter des Umwelt. Betriebs bei der Gemeinde angestellt ist. „Natürlich klingt mein Werdegang erst einmal nicht gradlinig, aber wer mich privat kennt, der weiß, dass ich handwerklich sehr begabt und mit einem grünen Daumen ausgestattet bin“, erzählt der 37-Jährige, der gerade jetzt im Sommer viel Zeit auf den Sport- und Rasenplätzen der Gemeinde verbringt. Meist dabei: Ralf Menke, der bald in den Ruhestand gehen wird und nun noch all sein Wissen an Eduard Ulmer weitergibt. „Man könnte ja meinen, dass es unsere Aufgabe ist, uns allein um die drei Rasenplätze in Rödinghausen zu kümmern“, sagt Eduard Ulmer und belehrt sein Gegenüber gleich eines Besseren. „Auch die vier Kunstrasenplätze müssen immer wieder mit einer Art fahrender Bürste so bearbeitet werden, dass sich die kleinen Schlaufen wieder aufstellen“, erklärt der dreifache Familienvater. Auch die Pflege aller anderen Sportanlagen in der Gemeinde gehört zu seinem Aufgabengebiet. Eduard Ulmer schätzt an seiner Arbeit die Flexibilität und das Arbeiten an der frischen Luft. „Gerade haben wir zum Beispiel hier am Häcker Wiehenstadion 59 Tonnen Sand aufgebracht, damit sich der Ball noch besser spielen lässt“, sagt Ulmer.
Dass bei alledem sein eigener Rasen nicht zu kurz kommt, ist für ihn selbstverständlich. „Das war ja immer schon meine Leidenschaft – und jetzt weiß ich sogar noch besser, wie ich ihn perfekt pflege“, so der 37-Jährige, der weitere Teile seiner Freizeit dazu nutzt, sich im Sportstudio fit zu halten und gerne zur Gitarre greift. Samstags hat er dazu aber meist nur im 14-tägigen Rhythmus Zeit. „Es gehört auch zu meinen Aufgaben, dass wir vor den Regionalligaspielen den Platz perfekt herrichten, die Schattierungen auf den Rasen aufbringen und die Linien setzen“, so die Vorgaben. „Ich schaue mir die Spiele natürlich auch an – selbst wenn mein Fußballerherz eigentlich für Borussia Dortmund schlägt“, sagt Eduard Ulmer fast ein wenig entschuldigend. Wichtiger als sein Lieblingsverein sind aber für ihn die Rasen, auf denen die Mannschaften aus Rödinghausen spielen, „und die sind überall erstklassig“.
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