Noch sind die Renovierungsarbeiten im Gebäude des Familienarztzentrums am Bahnhof in Kirchlengern in vollem Gange, doch sicher ist, dass am 11. Januar die Eröffnung der Praxis von Dr. Thilo Hotfiel gefeiert werden kann. „Da ist man schon ein wenig aufgeregt“, so der 37-Jährige, der hier eine orthopädische Praxis mit dem Schwerpunkt Sportorthopädie eröffnet. „Natürlich werde ich nicht nur für Sportler, sondern für jedermann da sein, der eine umfassende Diagnostik, Therapie und vor allem eine Vertrauensperson rund um den eigenen Bewegungsapparat sucht“, erzählt der in Stift Quernheim aufgewachsene Dr. Hotfiel. In seiner Schulzeit am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Bünde erlag er der Faszination des Stabhochsprungs und ist auch heute noch sehr aktiv – allerdings nicht mehr mit dem Stab, sondern mit dem Rucksack in den Alpen oder dem Rennrad in und rund um Ostwestfalen. Von Stift Quernheim aus ging es zum Medizinstudium nach Erlangen, nachdem der Zivildienst im Bünder Lukas-Krankenhaus abgeschlossen war. Bereits während des Studiums fokussierte sich Dr. Thilo Hotfiel auf den Fachbereich der Orthopädie, begann auch in Erlangen an der Universitätsklinik die Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, promovierte und habilitierte dort. Es folgte ein Umzug ans Klinikum Osnabrück, wo der zweifache Familienvater im Fußzentrum als Hauptoperateur und Oberarzt tätig war und hier viel Erfahrung rund um den gesamten Bewegungsapparat sammeln konnte.
Noch sind die Renovierungsarbeiten im Gebäude des Familienarztzentrums am Bahnhof in Kirchlengern in vollem Gange, doch sicher ist, dass am 11. Januar die Eröffnung der Praxis von Dr. Thilo Hotfiel gefeiert werden kann. „Da ist man schon ein wenig aufgeregt“, so der 37-Jährige, der hier eine orthopädische Praxis mit dem Schwerpunkt Sportorthopädie eröffnet. „Natürlich werde ich nicht nur für Sportler, sondern für jedermann da sein, der eine umfassende Diagnostik, Therapie und vor allem eine Vertrauensperson rund um den eigenen Bewegungsapparat sucht“, erzählt der in Stift Quernheim aufgewachsene Dr. Hotfiel. In seiner Schulzeit am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Bünde erlag er der Faszination des Stabhochsprungs und ist auch heute noch sehr aktiv – allerdings nicht mehr mit dem Stab, sondern mit dem Rucksack in den Alpen oder dem Rennrad in und rund um Ostwestfalen. Von Stift Quernheim aus ging es zum Medizinstudium nach Erlangen, nachdem der Zivildienst im Bünder Lukas-Krankenhaus abgeschlossen war. Bereits während des Studiums fokussierte sich Dr. Thilo Hotfiel auf den Fachbereich der Orthopädie, begann auch in Erlangen an der Universitätsklinik die Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, promovierte und habilitierte dort. Es folgte ein Umzug ans Klinikum Osnabrück, wo der zweifache Familienvater im Fußzentrum als Hauptoperateur und Oberarzt tätig war und hier viel Erfahrung rund um den gesamten Bewegungsapparat sammeln konnte.
Nun folgt der große Schritt in die Niederlassung als Orthopäde in Kirchlengern, „weil ich einfach das gesamte Leistungsspektrum abbilden, mir Zeit für das Kennenlernen und die Diagnostik nehmen möchte, ehe ich gemeinsam mit den Patienten bespreche, wie es weitergehen wird“, sagt der 37-Jährige, der dem Sport auch beruflich treu geblieben ist. So ist er seit 2016 als Verbandsarzt für die Deutsche Triathlon Union tätig und betreut hier viele Spitzenathleten vor allem auf der olympischen Distanz. „Das Highlight für das gesamte Team war natürlich der Gewinn der Olympischen Goldmedaille in Paris“, fügt er hinzu. Auch die Arbeit mit den Studierenden und die orthopädische Forschung in Erlangen setzt Dr. Thilo Hotfiel von seiner neuen Heimat Kirchlengern weiter fort. „Ich bin immer noch und gerne viel unterwegs, möchte viel weitergeben – und freue mich auch darauf, jetzt hier in meiner Heimat aktiv werden zu können.“
Zum Start der neuen Praxis ist dies allerdings nur gegenüber Privatpatienten und Selbstzahlern möglich. Für den Anfang bedeutet das für die, die kommen, echte Vorteile. „Bei mir ist das Wartezimmer nicht überfüllt, ich kann mir Zeit nehmen und ganz in Ruhe schauen, woher die Beschwerden stammen und die Therapie individuell festlegen“, so der Orthopäde, der nicht nur bei Sportverletzungen und Erkrankungen am gesamten Bewegungsapparat der Fachmann ist. „Wichtig ist mir auch die sportorthopädische Vorsorgemedizin, also präventiv tätig zu werden, bevor sich Probleme oder Schäden chronifizieren“, so Dr. Hotfiel. Sollte eine konservative Behandlungsmethode nicht mehr ausreichen, verfügt er daneben über ein großes Netzwerk, um einen operativen Eingriff zu ermöglichen und anschließend die Nachsorge zu übernehmen. Erst einmal soll sich jetzt die Praxis, die am 11. Januar feierlich eröffnet wird und zwei Tage später ihren regulären Betrieb im Gebäude des Familienarztzentrums aufnimmt, in Ruhe entwickeln können. Ich sehe mich als medizinischer Partner, der sich Zeit für die Diagnostik nimmt, der die Therapiemöglichkeiten individuell auswählt und über einen großen therapeutischen Erfahrungsschatz verfügt, der seine Basis in der Betreuung von Spitzensportlern hat und doch jedermann zugutekommt – genau das bin ich“, so Dr. Thilo Hotfiel, der einem guten Start der neuen Praxis gemeinsam mit seinen zwei Mitarbeitenden optimistisch entgegensieht
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