Die Musikschule Kirchlengern ist die kleinste im Kreis Herford. Doch beim Volksbank-Musikwettbewerb zeigten die jungen Musikerinnen und Musiker aus Kirchlengern, dass sich Größe auch ganz anders bemessen lässt. „Dass wir gleich mit zwei Ensembles erste Preise und sogar einen Sonderpreis gewinnen konnten, ist wirklich außergewöhnlich“, freut sich dann auch die stellvertretende Musikschulleiterin und Blockflöten- und Klavierlehrerin Sonja Coors mit ihren Schützlingen. Johanna Bünermann, Filiz Bilgic, Hanna Pilgrim und Anna Martens gingen in der Altersklasse II an den Start und gewannen in der Kategorie Blockflöte mit Daniel Hellbachs „Journey around the world“ den ersten Preis. „Das Besondere ist, dass die zwölfjährige Anna Martens nicht nur Teil dieses Ensembles ist, sondern auch in dem anderen – dann aber nicht am Klavier, sondern mit der Blockflöte – mitspielte“, freut sich Sonja Coors über so viel Einsatz. Gemeinsam mit Pia Zumpe, Jiska Darnauer und Nicolas Schulz gewann die Gruppe mit einer Interpretation des traditionellen „Helston Furry Dance“ und „Mock Baroque“ von J.D. Carey nicht nur den ersten Preis in der Altersgruppe III, sondern auch einen Sonderpreis für die beste Ensemble-Leistung in der Spart Blockflöte. Komplettiert wurde das hervorragende Ergebnis von Maxim Saam, der von Cornelius Laube unterrichtet wird und mit dem Song „In my place“ von Coldplay und gerade einmal neun Jahren einen zweiten Preis am Schlagzeug gewann.
Die Musikschule Kirchlengern ist die kleinste im Kreis Herford. Doch beim Volksbank-Musikwettbewerb zeigten die jungen Musikerinnen und Musiker aus Kirchlengern, dass sich Größe auch ganz anders bemessen lässt. „Dass wir gleich mit zwei Ensembles erste Preise und sogar einen Sonderpreis gewinnen konnten, ist wirklich außergewöhnlich“, freut sich dann auch die stellvertretende Musikschulleiterin und Blockflöten- und Klavierlehrerin Sonja Coors mit ihren Schützlingen. Johanna Bünermann, Filiz Bilgic, Hanna Pilgrim und Anna Martens gingen in der Altersklasse II an den Start und gewannen in der Kategorie Blockflöte mit Daniel Hellbachs „Journey around the world“ den ersten Preis. „Das Besondere ist, dass die zwölfjährige Anna Martens nicht nur Teil dieses Ensembles ist, sondern auch in dem anderen – dann aber nicht am Klavier, sondern mit der Blockflöte – mitspielte“, freut sich Sonja Coors über so viel Einsatz. Gemeinsam mit Pia Zumpe, Jiska Darnauer und Nicolas Schulz gewann die Gruppe mit einer Interpretation des traditionellen „Helston Furry Dance“ und „Mock Baroque“ von J.D. Carey nicht nur den ersten Preis in der Altersgruppe III, sondern auch einen Sonderpreis für die beste Ensemble-Leistung in der Spart Blockflöte. Komplettiert wurde das hervorragende Ergebnis von Maxim Saam, der von Cornelius Laube unterrichtet wird und mit dem Song „In my place“ von Coldplay und gerade einmal neun Jahren einen zweiten Preis am Schlagzeug gewann.
Ehe es aber soweit war und sich die beiden Ensembles überhaupt gefunden hatten, verging fast ein ganzes Jahr. „Für mich heißt es immer: nach dem Wettbewerb ist vor dem Wettbewerb. Und so habe ich schon im Januar damit angefangen, meine Schülerinnen und Schüler zu fragen, ob sie sich vorstellen können, an dem nun zum 29. Mal stattfindenden Wettbewerb teilzunehmen“, erzählt Sonja Coors. Nicht nur die generelle Bereitschaft war bei allen da, auch die vielen zusätzlichen Übungsstunden nahmen die Kinder und Jugendlichen gerne in Kauf, um am Ende nicht nur als Sieger ausgezeichnet zu werden, sondern auch am Abschlusskonzert der Preisträger im Studio der Nordwestdeutschen Philharmonie in Herford teilnehmen zu können. „Das ist für so junge Musikerinnen und Musiker natürlich eine richtig große Sache und auch mit ein bisschen Lampenfieber verbunden“, so die Blockflöten- und Klavierlehrerin, die Anfang des Jahres erst im zweiwöchigen Rhythmus mit den jungen Ensembles probte, ehe es „in der heißen Phase vor dem Wettbewerb natürlich noch häufiger wurde.“
Spielte sich auf Rang zwei:
Maxim Saam am Schlagzeug.
Auch der Landrat des Kreises Herford war mit zugegen, als am Ende die Sieger auf die Bühne des Studios der Nordwestdeutschen Philharmonie geholt wurden – und nicht nur Glückwünsche und Urkunden, sondern auch jeder einen Scheck überreicht bekamen. Insgesamt 7.000 Euro lobt die Volksbank Jahr für Jahr aus, die unter allen Preisträgern aufgeteilt werden.
Auch in diesem Jahr wird der Wettbewerb der Musikschulen im Kreis Herford fortgesetzt. Dann zum 30. Mal und tatsächlich auch wieder in Kirchlengern. „Wir teilen uns die Ausrichtung mit der Musikschule Enger“, berichtet Sonja Coors. Am 8. und 9. November ist es soweit, dann setzen erneut junge und talentierte Musiker zum ersten Ton im Wettstreit gegeneinander an. Eine Titelverteidigung der jetzigen Gewinner ist allerdings nicht möglich. „Die Instrumentengruppen wechseln alle im Zweijahres-Rhythmus. Beim Wettbewerb 2024 waren Blockflöte, Blech- und Holzblasinstrumente, Klavier und Schlagwerk dran, in diesem Jahr sind es dann andere Sparten“, erklärt Sonja Coors und ist doch sicher, dass die Musikschule Kirchlengern als Ausrichter selbstverständlich auch in diesem Jahr junge Musiker ins Rennen schicken wird. „Ich bin tatsächlich das letzte Gründungsmitglied, das 1994 diesen Wettbewerb mit ins Leben gerufen hat und heute noch aktiv in einer Musikschule ist“, sagt Andreas Hölzer. Über einige Gewinner aus den eigenen Reihen konnte er sich im Laufe der Jahre schon freuen, aber „so gut wie bei diesem Mal haben wir wirklich sehr selten abgeschnitten.“
Du suchst etwas Neues? Möchtest die Werbeagentur wechseln? Dein Projektvorhaben mit uns besprechen? Werbung, die wirkt?
Na dann los. Wir freuen uns.
Auf deine Anfrage. Auf dich.
Und melden uns. Direkt.
Schneller, als du erwartest. Versprochen.
Kleine Pause gefällig? Am besten mit einem klitzekleinen Tipp:
Wir von HOCH5, die wir das hier machen, machen noch viel mehr.
Mehr Content, mehr Werbung, mehr Print und Web.
Neugierig? Dann hier entlang, zur Website unserer Werbeagentur.
Und ansonsten:
Viel Freude beim Weiterlesen!