„Von dem bisschen Regen lassen wir uns die Freude an unserem Weihnachtsmarkt doch nicht nehmen“, sagt Oliver Weisheit, Vorsitzender von „Kirchlengern handelt“ auf dem Weihnachtsmarkt in Kirchlengern. Wenn die Buden aufgebaut, die festliche Beleuchtung angebracht, Glühwein und Punsch erhitzt seien, dann komme der Kirchlengeraner, ganz gleich ob in Wintermantel oder Regenjacke.
„Von dem bisschen Regen lassen wir uns die Freude an unserem Weihnachtsmarkt doch nicht nehmen“, sagt Oliver Weisheit, Vorsitzender von „Kirchlengern handelt“ auf dem Weihnachtsmarkt in Kirchlengern. Wenn die Buden aufgebaut, die festliche Beleuchtung angebracht, Glühwein und Punsch erhitzt seien, dann komme der Kirchlengeraner, ganz gleich ob in Wintermantel oder Regenjacke.
Einmal mehr zeigte sich das Gemeindezentrum perfekt vorbereitet – und sogar Vorgaben für die Sicherheit sogar stilvoll umsetzend. „Sperren, die ein vorsätzliches Einfahren in den Weihnachtsmarkt verhindern, sind heute vorgeschrieben und nach den schrecklichen Ereignissen der vergangenen Jahre auch sinnvoll“, so Oliver Weisheit. Ein echter Traktor-Oldtimer der Schlüterfreunde sorgte so stilecht für ein im wahrsten Sinne des Wortes Verkehrshindernis – und leitet weiter zum Stand der Traktorfreunde, die mit wärmenden Getränken für weihnachtliche Stimmung sorgten. Ein paar Meter weiter sorgten die Wildbratwürste für kulinarische Höhepunkt, Cocktailbar und Champignonbude schließen sich an und der Besucher ahnt: abwechslungsreicher könnte das Angebot kaum sein.
„Erfreulich ist, dass sich die Kirchengemeinde in diesem Jahr auch wieder stärker eingebracht und zu vielen unterschiedlichen Programmpunkten in die Kirche eingeladen hat“, freute sich Oliver Weisheit über diese inhaltliche Ausweitung des Weihnachtsmarktes. Der blieb seinem seit der Gründung beschlossenem Motto treu: Hier übernehmen Vereine und Vereinigungen die Beköstigung, die Beschickung aller Buden und das Rahmenprogramm, „und genau das honorieren die Besucher, kommen wirklich in Scharen und nehmen sich viel Zeit auf unserem Weihnachtsmarkt“, so Oliver Weisheit.
Apropos Zeit: Gut vorstellbar ist, dass das Zeitfenster im kommenden Jahr verändert wird. „Nach dem Weihnachtsmarkt setzen wir uns natürlich zusammen und überlegen, was gut gelaufen und was verbesserungswürdig ist. Gut frequentiert war das Glückrad, das jetzt wieder aufgebaut wurde, besser könnte vielleicht noch der Zeitpunkt gewählt sein, an dem die Lichter ausgehen. Wir könnten uns daher schon vorstellen, im kommenden Jahr bis 24 Uhr zu öffnen“, sagt Oliver Weisheit und zieht dennoch für den vergangenen Markt ein rundum positives Fazit.
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