Wo vor ein paar Wochen noch mit dem Abrissbagger gearbeitet wurde, geht es nun darum, neue Mauern aufzustellen und die ersten Kabeltrassen für die Elektrik zu installieren. „Wir befinden uns wieder auf einem guten Weg. Noch lässt sich zwar nicht punktgenau vorhersagen, wann wir die Sporthalle „In der Mark“ wieder eröffnen können, aber wer die Baustelle besucht, der erkennt die Fortschritte sofort“, so Peggy Freudenreich, Mitarbeiterin des Fachbereichs Bauen der Gemeinde Kirchlengern.
Wo vor ein paar Wochen noch mit dem Abrissbagger gearbeitet wurde, geht es nun darum, neue Mauern aufzustellen und die ersten Kabeltrassen für die Elektrik zu installieren. „Wir befinden uns wieder auf einem guten Weg. Noch lässt sich zwar nicht punktgenau vorhersagen, wann wir die Sporthalle „In der Mark“ wieder eröffnen können, aber wer die Baustelle besucht, der erkennt die Fortschritte sofort“, so Peggy Freudenreich, Mitarbeiterin des Fachbereichs Bauen der Gemeinde Kirchlengern.
Nach der Insolvenz eines beteiligten Rohbau-Unternehmens im Frühjahr gerieten die Arbeiten kurzzeitig ins Stocken. Nun wäre es ein Einfaches gewesen, den Zweitplatzierten des Ausschreibungsverfahrens mit den Rohbauarbeiten zu beauftragen und die Arbeiten nahtlos fortzusetzen.
Das ist in der Welt der Bürokratie aber nicht so einfach. Nach juristischer Prüfung wurde schnell festgestellt, dass die Rohbauarbeiten komplett neu ausgeschrieben werden mussten, mit all den zeitlichen Verzögerungen, die das mit sich bringt. So musste das Leistungsverzeichnis überarbeitet und die Kostenbetrachtung aktualisiert werden. Dies führte dazu, dass alle nachfolgenden Arbeiten neu terminiert werden mussten, was sich schwierig gestaltete, da die ausführenden Firmen zum Teil bereits zeitlich an andere Aufträge gebunden waren. Hier waren intensive Koordinierungsarbeiten notwendig, die letztendlich zu einer Verzögerung von ca. drei Monaten führen werden, sodass die Fertigstellung aktuell für den 01.04.2025 geplant ist. Das bedeutet für alle Sportlerinnen und Sportler und insbesondere für die Schülerinnen und Schüler, dass sie bedauerlicherweise ein Vierteljahr länger mit den räumlichen Ersatzangeboten auskommen müssen.
Auch außen sind bereits größere Veränderungen zu erkennen. Der Gang zu den Umkleiden wurde komplett entkernt und die Außenwand entfernt. Auf der Rückseite der Halle wurde ein Schacht gegraben, um eine Abdichtung des Bauwerks im Erdreich zu ermöglichen. „Wir haben mittlerweile fast alle Gewerke ausgeschrieben und viele Handwerksbetriebe – oft auch aus der heimischen Umgebung – beauftragt und gehen so von einem zügigen Baufortschritt aus“, so Peggy Freudenreich.
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