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Wir für Euch – Andreas Paul leitet das Team des Umwelt.Betrieb

Sehr gut aufgestellt

Als Andreas Paul 2008 bei der Gemeinde Rödinghausen begonnen hat, hieß sein Arbeitsort noch Bauhof. Doch nicht nur der Name des Bauhofs – heute nennt er sich Umwelt. Betrieb – hat sich im Laufe der Zeit geändert, sondern vieles mehr. „Als gelernter Gas- und Wasserinstallateur bin ich hierhergekommen und froh, dass ich über Jahre mitten im Team mitarbeiten konnte“, so der 48-Jährige. 2018 übernahm er dann die Leitung des Bauhofes, absolvierte erfolgreich die Ausbildung zum Meister „Kommunaler Bauhof“ und sitzt heute deutlich mehr im Büro als auf einem der Gemeindefahrzeuge. „Meine Aufgabe ist jetzt die Einteilung der insgesamt 15 Kollegen, viel Büroarbeit, organisatorische Tätigkeiten und in den Wintermonaten tatsächlich auch das Begutachten des Wetterberichts“, erklärt Andreas Paul. Dabei war es in diesem Winter gar nicht so selten, dass die Männer in Orange früh morgens ausrückten, um die Straßen von Schnee, Eis und vor allem Glätte zu befreien. „Wenn Not am Mann ist, würde ich auch heute noch in eines der Streufahrzeuge steigen können, um auszuhelfen“, so der Ur-Rödinghauser.

Als Andreas Paul 2008 bei der Gemeinde Rödinghausen begonnen hat, hieß sein Arbeitsort noch Bauhof. Doch nicht nur der Name des Bauhofs – heute nennt er sich Umwelt. Betrieb – hat sich im Laufe der Zeit geändert, sondern vieles mehr. „Als gelernter Gas- und Wasserinstallateur bin ich hierhergekommen und froh, dass ich über Jahre mitten im Team mitarbeiten konnte“, so der 48-Jährige. 2018 übernahm er dann die Leitung des Bauhofes, absolvierte erfolgreich die Ausbildung zum Meister „Kommunaler Bauhof“ und sitzt heute deutlich mehr im Büro als auf einem der Gemeindefahrzeuge. „Meine Aufgabe ist jetzt die Einteilung der insgesamt 15 Kollegen, viel Büroarbeit, organisatorische Tätigkeiten und in den Wintermonaten tatsächlich auch das Begutachten des Wetterberichts“, erklärt Andreas Paul. Dabei war es in diesem Winter gar nicht so selten, dass die Männer in Orange früh morgens ausrückten, um die Straßen von Schnee, Eis und vor allem Glätte zu befreien. „Wenn Not am Mann ist, würde ich auch heute noch in eines der Streufahrzeuge steigen können, um auszuhelfen“, so der Ur-Rödinghauser.

Genauso ist es auch bei Großereignissen, bei denen der Leiter des Umwelt.Betriebs nicht nur bei den umfangreichen Planungen involviert ist. „Wenn etwa der Tag der Regionen ansteht, dann bin ich natürlich auch am Tag selbst mit von der Partie und sorge mit für einen reibungslosen Ablauf.“ Verlassen kann er sich auch dabei auf ein Team, „das einfach perfekt ist. Wir haben jetzt die richtige Mischung aus erfahrenen und jungen Kollegen, arbeiten mit Männern, die mit offenen Augen durch die Gemeinde fahren und sofort mitbekommen, was wo zu erledigen ist“, sagt Andreas Paul, der auch froh ist, nun auf einen modernen Fuhrpark zurückgreifen zu können. „Hier ist genau das Richtige in den vergangenen Jahren investiert worden.“ So können die vielfältigen Aufgaben, die mal turnusmäßig auf den Plan kommen, dann wieder über den Mängelmelder oder Kümmerkasten digital übertragen werden, zügig abgearbeitet werden. Langeweile kommt dabei nie auf – eher im Gegenteil. „Bei uns ist die Abwechslung so groß, dass man am Montag einen Plan für die gesamte Woche macht und einen Tag später eigentlich schon wieder ganz von vorne anfangen kann“, sagt der Leiter des Umwelt.Betriebs. Umso wichtiger, dass er in seiner Freizeit auch mal abschalten und mit seiner Familie reisen kann.

05/2024

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