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Erweiterungsbau stärkt Schulstandort Oetinghausen

Eine Grundschule wächst

Über Mangel an Schülerinnen und Schülern kann sich die Grundschule Oetinghausen – genauer gesagt der Teilstandort Oetinghausen der Paul- Maar-Grundschule – schon seit einigen Jahren nicht beklagen. Ab dem kommenden Schuljahr ist die Grundschule jetzt durchgängig zweizügig. Soll heißen: Pro Jahrgangsstufe gibt es zwei Parallelklassen.

Über Mangel an Schülerinnen und Schülern kann sich die Grundschule Oetinghausen – genauer gesagt der Teilstandort Oetinghausen der Paul- Maar-Grundschule – schon seit einigen Jahren nicht beklagen. Ab dem kommenden Schuljahr ist die Grundschule jetzt durchgängig zweizügig. Soll heißen: Pro Jahrgangsstufe gibt es zwei Parallelklassen.

Dass das jetzige Raumangebot hierfür und für die offene Ganztagsbetreuung nicht ausreicht, wurde auch bei der Fortschreibung des Schulentwicklungsplans deutlich. Was folgte, war eine umfangreiche Konzeptions- und Planungsphase, die unter anderem politische Beratungen, Fachplanung, Bauanträge und Ausschreibungen umfasste. Vor einigen Wochen konnten dann an der Eilshauser Straße die Bagger anrollen.

Ausstattung auf der Höhe der Zeit

Der Erweiterungsbau umfasst auf zwei Etagen vier Mehrzweckräume, diese können sowohl für Unterricht als auch für die offene Ganztagsbetreuung genutzt werden. Die Räume sind barrierefrei zu erreichen. Energetisch entspricht das neue Gebäude allen heutigen Anforderungen, Photovoltaikanlage und Wärmepumpe sind selbstverständlich.

Bürgermeister Andreas Hüffmann betont: „Diese Erweiterung ist für die Grundschule Oetinghausen ein echter Schritt nach vorne. Dass wir hierfür eine Infrastrukturförderung des Landes NRW für den Ausbau des offenen Ganztags nutzen konnten, hat das Ganze für uns als Gemeinde natürlich ein Stück einfacher gemacht.“

Die Fertigstellung ist momentan für Ende des Jahres geplant. Bis dahin ist in und um die Schule aufgrund der Baustellensituation etwas Improvisationstalent gefragt. Doch es lohnt sich für alle: Lehrkräfte, Eltern – und besonders die Schülerinnen und Schüler.

Text: Gemeinde Hiddenhausen Foto: Tobias Heyer / HOCH5

02 / 2026

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