„Schweden – das ist für uns Astrid Lindgren, Michel aus Lönneberga, rote Holzhäuser und schöne Landschaften. Aber die Zeiten ändern sich“, sagt Andreas Hillebrand, Schulleiter der Gesamtschule in Rödinghausen, der jetzt zum ersten Mal Gäste aus Schweden begrüßen konnte. „Heute geht es darum, dass wir – so wie es Astrid Lindgren immer gefordert hat – für den Frieden einsetzen. Und das beginnt damit, dass wir Grenzen überwinden, unsere Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede kennenlernen.“
„Schweden – das ist für uns Astrid Lindgren, Michel aus Lönneberga, rote Holzhäuser und schöne Landschaften. Aber die Zeiten ändern sich“, sagt Andreas Hillebrand, Schulleiter der Gesamtschule in Rödinghausen, der jetzt zum ersten Mal Gäste aus Schweden begrüßen konnte. „Heute geht es darum, dass wir – so wie es Astrid Lindgren immer gefordert hat – für den Frieden einsetzen. Und das beginnt damit, dass wir Grenzen überwinden, unsere Gemeinsamkeiten, aber auch die Unterschiede kennenlernen.“
Damit dies gelingt, sind nun 21 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit drei Lehrkräften in „unser Rödinghausen gereist, das zwar klein ist, aber viel zu bieten hat“, so Bürgermeister Siegfried Lux, der die Gäste ebenfalls in der Aula der Gesamtschule begrüßte. Bereits vor einigen Wochen hatten Rödinghausen Jugendliche die schwedische Stadt Ludvigsborg besucht und erste Freundschaften mit den Gastgebern geschlossen. „Jetzt wünsche ich euch, dass ihr diese Freundschaften intensiviert und neue schließt“, erklärte Siegfried Lux, der jedem schwedischen Gast eine kleine Tüten mit Willkommensgeschenken überreichen konnte. Untergebracht in Rödinghauser Gastfamilien werden die jungen Schweden nicht nur den Schulalltag und die Gemeinde kennenlernen, sondern auch Ausflüge in die nähere Umgebung unternehmen.
„Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass wir Brücken zwischen Länder bauen und erleben, wie wertvoll dieser Austausch sein kann“, unterstrich Siegfried Lux, der sich ebenso wie Andreas Hillebrand darüber freut, dass dieser Austausch im Rahmen des Erasmus Plus-Programmes nun zu einer festen Einrichtung zwischen den beiden Schulen werden soll. „Es kann heute für junge Menschen nur gut sein, wenn sie unterschiedliche Kulturen kennenlernen und über den geographischen und kulturellen Tellerrand hinweg schauen“, so Siegfried Lux zu den Schweden, deren Heimatstadt in der Nähe von Malmö in Südschweden liegt. Nach einem gemeinsam Gruppenfoto ging es für die heimischen und die schwedischen Schülerinnen und Schüler direkt in den Klassenunterricht, wo sie in das Rödinghauser Leben eintauchen konnten.
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