Ein satter Kick, der Ball prallt an die Bande und landet im Tornetz. Auf dem neuen Kleinspielfeld am Jugendzentrum „Treffpunkt“ herrscht ab sofort Leben. Ob Nachwuchskicker oder Freundesrunde – das moderne Multifunktionsspielfeld lädt ein zum Kicken. „Auch Basketballspielerinnen und Basketballspieler kommen hier voll auf ihre Kosten“, sagt Bürgermeister Siegfried Lux. „Denn wir haben das Kleinspielfeld mit Basketballkörben ausgestattet.“ Damit keine Bälle das Spielfeld verlassen, ist es rundherum mit einem Netz gesichert. „Mit dem modernen Kleinspielfeld schaffen wir einen attraktiven Ort für Sport und Begegnung.“
Ein satter Kick, der Ball prallt an die Bande und landet im Tornetz. Auf dem neuen Kleinspielfeld am Jugendzentrum „Treffpunkt“ herrscht ab sofort Leben. Ob Nachwuchskicker oder Freundesrunde – das moderne Multifunktionsspielfeld lädt ein zum Kicken. „Auch Basketballspielerinnen und Basketballspieler kommen hier voll auf ihre Kosten“, sagt Bürgermeister Siegfried Lux. „Denn wir haben das Kleinspielfeld mit Basketballkörben ausgestattet.“ Damit keine Bälle das Spielfeld verlassen, ist es rundherum mit einem Netz gesichert. „Mit dem modernen Kleinspielfeld schaffen wir einen attraktiven Ort für Sport und Begegnung.“
Der neue Court mit einer Spielfeldgröße von 20 x 13 Metern ersetzt den in die Jahre gekommenen Bolzplatz an gleicher Stelle. „Und die Anlage wird bereits fleißig von den Jugendlichen aus dem ,Treffpunkt‘ bespielt“, freut sich Bürgermeister Siegfried Lux.
Um den Platz optimal in das Gelände einzufügen, wurde der Bereich mit wasserdurchlässigem Sandboden aufgefüllt. Der Court selbst erhielt einen hochwertigen Kunststoffbelag. „Dieser ist besonders gelenkschonend und wasserdurchlässig“, berichtet der verantwortliche Landschaftsarchitekt Engelbert Lehmacher. Die Bande ist mit Kunststoff-Rasen beschichtet, was der Schalldämmung und somit der Lärmreduzierung dient.
Geplant durch Landschaftsarchitekt Engelbert Lehmacher aus Osnabrück, hat die Osnabrücker Fachfirma Heinrich Steinhake GmbH das Projekt realisiert. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 185.000 Euro – hierfür hat die Gemeinde erfolgreich Fördermittel aus dem NRW-Landesprogramm „Moderne Sportstätten 2022“ in Höhe von rund 149.000 Euro erhalten. „Erfreulich ist, dass wir die Kostenkalkulation einhalten konnten“, so Lehmacher.
Die Gemeinde Rödinghausen hat das Freizeitangebot rund um den Sportplatz in Bruchmühlen weiter ausgebaut. „Wir haben bereits den Skatepark modernisiert und mit neuen Elementen ausgestattet“, sagt Bürgermeister Siegfried Lux. Ergänzt wird das Ganze um eine Calisthenics-Anlage, Sitzbänke und einen Pavillon. Zusätzlich rund 50.000 Euro hat die Gemeinde für die Skate- und die Calisthenics-Anlage aus dem Förderprogramm „Moderne Sportstätten 2022“ erhalten. Wer Volleyball spielen möchte, ist am Sportplatz an der Kilverstraße ebenfalls an der richtigen Adresse: Das Beachvolleyballfeld steht den Bürgerinnen und Bürgern weiterhin zur Verfügung.
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