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Einsatz für soziale Gerechtigkeit und Menschlichkeit

Gisela Möller engagiert sich seit Beginn beim SoVD

SoVD? Die Abkürzung steht für Sozialverband Deutschland, „aber was sich wirklich dahinter verbirgt, wissen viel zu wenige“, sagt Gisela Möller, die sich seit elf Jahren im Rödinghauser Ortsverband des SoVD als Vorsitzende engagiert. „Ich bin einfach gefragt worden, habe nicht lange überlegt, sondern mir gesagt: Ich setze mich gerne für die Schwächeren, auch für die Rechte der Frauen ein – dann kann ich das auch in diesem Ehrenamt tun“, so die heute 72-Jährige. Schon während ihrer beruflichen Laufbahn in der Textilbranche trat sie in die Gewerkschaft ein, wurde in den Betriebsrat gewählt und setzt diese gemeinnützige Arbeit nun fort. „Der Sozialverband ist für die Menschen da, die eigentlich vor den Sozialgerichten klagen müssten. Aber ehe es so weit ist, bieten wir rechtliche Beratung an, versuchen Konflikte vorab zu lösen und vor allem, Menschen in einer vermeintlich schwächeren Position gegenüber dem Staat oder Institutionen und Krankenkassen zu helfen“, erklärt Gisela Möller.

Freut sich auf möglichst viele Menschen, die sich im SoVD engagieren oder seine Hilfe in Anspruch nehmen wollen: Die Vorsitzende Gisela Möller.

SoVD? Die Abkürzung steht für Sozialverband Deutschland, „aber was sich wirklich dahinter verbirgt, wissen viel zu wenige“, sagt Gisela Möller, die sich seit elf Jahren im Rödinghauser Ortsverband des SoVD als Vorsitzende engagiert. „Ich bin einfach gefragt worden, habe nicht lange überlegt, sondern mir gesagt: Ich setze mich gerne für die Schwächeren, auch für die Rechte der Frauen ein – dann kann ich das auch in diesem Ehrenamt tun“, so die heute 72-Jährige. Schon während ihrer beruflichen Laufbahn in der Textilbranche trat sie in die Gewerkschaft ein, wurde in den Betriebsrat gewählt und setzt diese gemeinnützige Arbeit nun fort. „Der Sozialverband ist für die Menschen da, die eigentlich vor den Sozialgerichten klagen müssten. Aber ehe es so weit ist, bieten wir rechtliche Beratung an, versuchen Konflikte vorab zu lösen und vor allem, Menschen in einer vermeintlich schwächeren Position gegenüber dem Staat oder Institutionen und Krankenkassen zu helfen“, erklärt Gisela Möller.

Mal ist es die Anerkennung eines Behinderungsgrades, dann eine Ablehnung einer Leistung durch die Krankenkassen, oder es sind Fragen, die sich um die Berufsgenossenschaft oder den Schwerbehindertenausweis drehen, die hier beantwortet werden. „Einmal in der Woche kommt eine Rechtsanwältin in unsere Büroräume in der Bahnhofstraße 62a. Jeden Montag von 08.30 bis 13.30 Uhr findet hier die Rechtsberatung statt, die für alle Verbandsmitglieder kostenlos ist“, sagt die Vorsitzende und hofft, dass auch das ein gutes Argument ist, dem Verband beizutreten. Über 220 Mitglieder verfügt der Rödinghauser SoVD aktuell, „und das dürfen ruhig ein wenig mehr werden. Natürlich denkt man als junger Mensch, dass einen solche Themen nicht betreffen. Aber die Erfahrung lehrt, dass das deutlich schneller als erwartet und erhofft eintreten kann“, sagt Gisela Möller, die ihre Motivation gerade aus solchen Fällen für sich gewinnt. „Man hat es bei der ehrenamtlichen Arbeit im SoVD mit echten Schicksalsschlägen zu tun. Wenn man da helfen kann, ist das schon ein gutes Gefühl“, so die 72-Jährige, die noch nicht genau weiß, wie lange sie noch erste Vorsitzende des SoVD Rödinghausen sein will. „Jetzt gerade fühle ich mich hoch motiviert, aber natürlich muss man auch die Zeit im Blick haben. Vielleicht mache ich noch ein oder zwei Jahre, aber dann würde ich das Amt gerne an jemand Jüngeren weitergeben“, so die erste Vorsitzende.

Bis es so weit ist, will sie sich mit all der ihr zur Verfügung stehenden Kraft für die Schwächeren einsetzen. Froh ist sie dabei, dass die Gemeindeverwaltung ihr ermöglicht, für all die Veranstaltungen Räume im Haus des Gastes zu nutzen. „So können wir nicht nur unsere Mitglieder immer wieder zu spannenden Vorträgen einladen“, freut sich Gisela Möller, die auch gerne auf diese zukünftigen Veranstaltungen verweist:

15. Mai: Fahrt nach Hannover zu Markthalle und Funkhaus 
Abfahrt: 08.30 Uhr 
Kosten für Mitglieder: 24 Euro, für Bekannte: 27 Euro

9. September: Fahrt nach Enschede zum Markt und Stadtbummel 
Abfahrt: 08.00 Uhr, Rückfahrt: 16.00 Uhr 
Kosten für Mitglieder: 22 Euro, für Bekannte: 24 Euro Anmeldung bis zum 3. September notwendig

10. Dezember: Jahresabschlussfahrt zum Sternenweihnachtsmarkt nach Essen 
Abfahrt: 11.00 Uhr, Rückfahrt: 18.00 Uhr 
Kosten für Mitglieder: 22 Euro, für Bekannte: 24 Euro Anmeldung bis zum 4. Dezember notwendig

Die Abfahrt bezieht sich immer auf die Sparkasse Bruchmühlen. Fünf Minuten später findet jeweils die Abfahrt an der Ecke Heidestraße / Fichtenweg statt.
Anmeldungen bitte direkt bei Gisela Möller unter 05 226 / 88 79 003 oder 01 77 / 546 17 98

05/2025

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