Entweder man erfreut sich an der Arbeit mit Zahlen oder an der mit Menschen – könnte man meinen. „Bei mir ist es aber ganz anders. Ich bin ein echter Zahlenmensch und doch interessiert mich das Menschliche, das Thema Personal in meiner Arbeit doch sehr“, sagt Ira Harmsen, die in der Gemeindeverwaltung für das Gebäudemanagement zuständig ist. Als echtes „Nordlicht“, wie sie sich bezeichnet, ist sie in Schleswig-Holstein geboren und immer weiter gen Süden umgezogen, ehe sie bis heute in Preußisch Oldendorf hängengeblieben ist.
Entweder man erfreut sich an der Arbeit mit Zahlen oder an der mit Menschen – könnte man meinen. „Bei mir ist es aber ganz anders. Ich bin ein echter Zahlenmensch und doch interessiert mich das Menschliche, das Thema Personal in meiner Arbeit doch sehr“, sagt Ira Harmsen, die in der Gemeindeverwaltung für das Gebäudemanagement zuständig ist. Als echtes „Nordlicht“, wie sie sich bezeichnet, ist sie in Schleswig-Holstein geboren und immer weiter gen Süden umgezogen, ehe sie bis heute in Preußisch Oldendorf hängengeblieben ist.
„Mich reizt einfach das Neue, die Herausforderung“, erzählt die gelernte Bilanzbuchhalterin, die in der Wirtschaft groß geworden ist, sich zur Personalfachkauffrau und später zur Bilanzbuchhalterin International weiterbildete und ihren Platz seit mehreren Jahren in der Gemeinde Rödinghausen gefunden hat.
Sie begleitet Projekte, die sich um Gebäude und deren Nutzung drehen. „Viele Menschen meinen ja, dass unter Gebäudemanagement nur das Rathaus fällt, aber da gibt es viel mehr“, sagt Ira Harmsen und erinnert gerne an das Haus des Gastes, den Umwelt.Betrieb, an die Schulen und andere kommunale Gebäude. „Hier kümmere ich mich vor allem um die Infrastruktur und die Unterhaltung“, so die Gebäudemanagerin und muss nur den Begriff „Energieversorgung“ nennen und der Gesprächspartner ahnt, wie vielfältig und groß diese Aufgabe vor allem in den vergangenen Jahren und Monaten geworden ist. „Wir hatten erst die Flüchtlingskrise, dann die Pandemie, dann die Energie- und jetzt die zweite Flüchtlingskrise“, zählt die Frau aus dem Norden auf und scheint sich dennoch nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. „Zu meinen Aufgaben gehört es auch, sich um die Unterkünfte zu kümmern, in die Schutzsuchende einziehen können. Zu diesem Zweck halten wir eigene und angemietete Unterkünfte vor“, so Ira Harmsen.
All das: Vor allem eine Frage der richtigen, analytischen Herangehensweise. Auch dabei helfen ihr ihre Ausbildung und die Liebe zu Zahlen. Selbst im Urlaub macht sie das genauso: Die Herausforderungen suchen, selbst Pläne schmieden, sich vor Ort überraschen lassen und flexibel und individuell reagieren. Diese Reisen führten sie in jüngster Vergangenheit in den Oman, nach Katar und weitere fremde Länder, die sie immer auf eigene Faust entdeckte. Ganz anders ist es dagegen bei ihr zu Hause: „Wer mich fragt, wo ich wohne, der bekommt eine einfache Antwort: Im letzten Haus vor dem Wald." Hier sagen sich nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes Hase und Igel gute Nacht, sondern es sind auch fast jeden Tag Rehe, Bussarde und viele weitere Wildtiere zu beobachten. „Eigentlich bin ich ein Stadtmensch, aber hier habe ich meine Liebe zur Natur entdeckt“, sagt Ira Harmsen und ist froh, auch diese Herausforderung sicher gemeistert zu haben.
Vor drei Jahren war für Trainer Pascal Vette bei den Handballern vom CVJM Rödinghausen Schluss mit dem Trainerjob. Umso erstaunlicher, dass…
Entweder man erfreut sich an der Arbeit mit Zahlen oder an der mit Menschen – könnte man meinen. „Bei mir ist es aber ganz anders. Ich bin…
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