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Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kirchlengern

Mit Teamgeist, Freundschaft und Zusammenhalt!“

Auf ein ereignisreiches Jahr blickten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kirchlengern auf ihrer Wehrversammlung zurück. Stellvertretender Wehrführer Klaus Westerholz konnte neben zahlreichen Einsatz- und Unterstützungskräften, Bürgermeister Rüdiger Meier, Abordnungen befreundeter Wehren aus der Nachbarschaft sowie Kreisbrandmeister Bernd Kröger und Silke Vahrson-Hildebrandt, Leiterin des Amtes für Bevölkerungsschutz beim Kreis Herford, begrüßen. Klaus Westerholz bedankte sich bei den Einsatzkräften für die hervorragende ehrenamtliche Arbeit im Feuer- und Bevölkerungsschutz im zurückliegenden Jahr 2025. Mit seinem Jahresbericht informierte er, dass die Feuerwehr zu 154 Einsätzen gerufen wurde, 14 mehr als noch 2024. Bei jedem 5. Einsatz, insgesamt 31-mal, ging es um Wasser- und Sturmschäden. Besonders in Erinnerung geblieben sind die Großbrände, zu denen man viermal gerufen wurde. „Leider hatten wir dabei 1 Todesopfer durch den Brand eines Wohnhauses in Häver zu beklagen.“ Belastend sei auch ein Verkehrsunfall auf dem Nordring im Dezember gewesen, bei dem ein junger Mensch sein Leben gelassen hat. Westerholz: „Neben dem abwehrenden Brandschutz sind wir auch in 2025 unserer gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen, Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes durchzuführen.“ Brandschutzerziehung und Brandaufklärung in Schulen und Kindergärten hat Westerholz zusammen mit Brandoberinspektor Stefan Kröger darüber hinaus in insgesamt 8 Veranstaltungen über das Jahr verteilt vermittelt. Hinzu kommen 6 Evakuierungsund Räumungsübungen in Schulen und Kitas. Auf 272 Mitglieder kommt die Feuerwehr Kirchlengern insgesamt, davon 29 Kameradinnen. Klaus Westerholz appellierte an alle Anwesenden, sich für die Mitgliederwerbung stark zu machen. „Wir müssen an dem Thema Rekrutierung von Einsatzpersonal dranbleiben. Das ist kein Selbstläufer!“

Auf ein ereignisreiches Jahr blickten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Kirchlengern auf ihrer Wehrversammlung zurück. Stellvertretender Wehrführer Klaus Westerholz konnte neben zahlreichen Einsatz- und Unterstützungskräften, Bürgermeister Rüdiger Meier, Abordnungen befreundeter Wehren aus der Nachbarschaft sowie Kreisbrandmeister Bernd Kröger und Silke Vahrson-Hildebrandt, Leiterin des Amtes für Bevölkerungsschutz beim Kreis Herford, begrüßen. Klaus Westerholz bedankte sich bei den Einsatzkräften für die hervorragende ehrenamtliche Arbeit im Feuer- und Bevölkerungsschutz im zurückliegenden Jahr 2025. Mit seinem Jahresbericht informierte er, dass die Feuerwehr zu 154 Einsätzen gerufen wurde, 14 mehr als noch 2024. Bei jedem 5. Einsatz, insgesamt 31-mal, ging es um Wasser- und Sturmschäden. Besonders in Erinnerung geblieben sind die Großbrände, zu denen man viermal gerufen wurde. „Leider hatten wir dabei 1 Todesopfer durch den Brand eines Wohnhauses in Häver zu beklagen.“ Belastend sei auch ein Verkehrsunfall auf dem Nordring im Dezember gewesen, bei dem ein junger Mensch sein Leben gelassen hat. Westerholz: „Neben dem abwehrenden Brandschutz sind wir auch in 2025 unserer gesetzlichen Verpflichtung nachgekommen, Maßnahmen des vorbeugenden Brandschutzes durchzuführen.“ Brandschutzerziehung und Brandaufklärung in Schulen und Kindergärten hat Westerholz zusammen mit Brandoberinspektor Stefan Kröger darüber hinaus in insgesamt 8 Veranstaltungen über das Jahr verteilt vermittelt. Hinzu kommen 6 Evakuierungsund Räumungsübungen in Schulen und Kitas. Auf 272 Mitglieder kommt die Feuerwehr Kirchlengern insgesamt, davon 29 Kameradinnen. Klaus Westerholz appellierte an alle Anwesenden, sich für die Mitgliederwerbung stark zu machen. „Wir müssen an dem Thema Rekrutierung von Einsatzpersonal dranbleiben. Das ist kein Selbstläufer!“

Matthias Kuhle konnte in seinem Bericht eine positive Bilanz bei der Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses ziehen. Der Ausbildungsbeauftragte informierte darüber, dass die Kameraden der Feuerwehren Kirchlengern und Löhne Clemens Kramer, Finn Meier, Lee Schuwerack, Jannis Tödtmann und Aiden Vickers die Grundausbildung „Truppmann“ mit den Modulen 1 bis 4 und Erste Hilfe erfolgreich absolviert haben. Darüber hinaus berichte Kuhle vom gemeinsamen Ausbildungstag aller 4 Löschgruppen auf dem Gelände des Instituts der Feuerwehr NRW in Münster und der gemeinsam mit dem Kreis Herford in Kirchlengern durchgeführten Großübung „Elsefeuer 25.“ Bei dieser Übung, an der 180 Feuerwehrleute mit 30 Löschfahrzeugen und Gerätewagen im Einsatz waren, pumpten die Einsatzkräfte das Löschwasser aus einer Zisterne, um es anschließend in das unterirdisch fest verbaute Leitungsnetz einzuspeisen. Verschiedene Lehrgänge und Seminare auf Kreisebene und am Institut der Feuerwehr rundeten laut Kuhle das Ausbildungsangebot ab.

„Feuerwehr funktioniert mit Teamgeist, Freundschaft und Zusammenhalt.“ Davon sind Joel, Alina, Emmi, Sophie und Len (Foto v.l.n.r.) als Mitglieder der Jugendfeuerwehr überzeugt. Alina: „Wir lernen hier Dinge, die man nicht aus Tiktok oder Snapchat kennt. Wir lernen Verantwortung. Wir lernen, uns auf andere zu verlassen. Und wir lernen, dass man manchmal über sich hinauswachsen muss, auch wenn man das am Anfang gar nicht vorhatte.“

Auch Bürgermeister Rüdiger Meier nutzte die Gelegenheit, um sich bei allen Feuerwehrleuten zu bedanken: „Ihr seid ein wichtiger Bestandteil, um die öffentliche Sicherheit aufrecht zu erhalten. Dies ist mit Blick auf die sich massiv veränderte Lage in der Welt von großem Wert.“ Die Wehrversammlung ist in jedem Jahr auch Gelegenheit, einzelne Mitglieder besonders zu ehren und Beförderungen im aktiven Feuerwehrdienst auszusprechen. So konnte Klaus Westerholz (Foto, 1. Reihe links) den Hauptbrandmeister Thomas Brinkjost für 25 Jahre Mitgliedschaft mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Silber auszeichnen. Auf 40 Jahre in der Feuerwehr blickt Brandmeister Dirk Bergmann zurück. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde mit dem goldenen Feuerwehr-Ehrenzeichen Hauptbrandmeister Helmut Dörken geehrt, der viele Jahre auch hauptamtlich in der Feuerwehrleitstelle des Kreises Herford gearbeitet hat.

04/2026

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