Wer Ruth Schaps fragt,, wie sie und ihr insgesamt 23-köpfiges Team helfen, wenn das eigene Kind Probleme in der Schule hat, erhält nicht nur eine Antwort. „Die Probleme sind meist sehr komplex und so lässt sich nicht nur diese Frage nicht beantworten. Auch die Probleme lassen sich selten kurzfristig und mit nur einer Änderung beheben”, sagt die Inhaberin vom Ruth Schaps Lerninstitut. „Es liegt selten nur an einem Faktor”, so die Pädagogin, die erst einmal das ruhige Gespräch mit den Kindern und Jugendlichen sucht. „Natürlich schauen wir uns auch etwaige mitgebrachte Diagnosen an, aber erst einmal geht es darum, dass wir das Kind kennenlernen – und das Kind uns.” So entsteht das, was Ruth Schaps eine Partnerschaft auf Augenhöhe nennt. „Natürlich kann man es in wenigen Wochen schaffen, aus einer Fünf in Mathe eine Drei zu machen. Aber das Problem liegt häufig auf einer viel allgemeineren Ebene. Viele können sich kaum über einen längeren Zeitraum konzentrieren, wissen nicht, wie sie eigentlich richtig lernen sollen. Und genau da setzen wir an”, erklärt Ruth Schaps. Dabei helfen ihr Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel Doktoren der Mathematik, um neu aufzusetzen, in der Schule neu durchzustarten. Dabei kann das Angebot auch deutlich darüber hinaus gehen. „Wir haben Kinder, die wir von der Schule abholen, mit denen wir Hausaufgaben machen, für die und deren Eltern wir sogar zu Elternsprechtagen gehen”, zählt die Pädagogin auf. Vieles sei möglich, wichtig sei vor allem, dass in der Startphase genau geschaut wird, was gebraucht wird, welche Unterstützung wie Sinn macht.
Wer Ruth Schaps fragt, wie sie und ihr insgesamt 23-köpfiges Team helfen, wenn das eigene Kind Probleme in der Schule hat, erhält nicht nur eine Antwort. „Die Probleme sind meist sehr komplex und so lässt sich nicht nur diese Frage nicht beantworten. Auch die Probleme lassen sich selten kurzfristig und mit nur einer Änderung beheben”, sagt die Inhaberin vom Ruth Schaps Lerninstitut. „Es liegt selten nur an einem Faktor”, so die Pädagogin, die erst einmal das ruhige Gespräch mit den Kindern und Jugendlichen sucht. „Natürlich schauen wir uns auch etwaige mitgebrachte Diagnosen an, aber erst einmal geht es darum, dass wir das Kind kennenlernen – und das Kind uns.” So entsteht das, was Ruth Schaps eine Partnerschaft auf Augenhöhe nennt. „Natürlich kann man es in wenigen Wochen schaffen, aus einer Fünf in Mathe eine Drei zu machen. Aber das Problem liegt häufig auf einer viel allgemeineren Ebene. Viele können sich kaum über einen längeren Zeitraum konzentrieren, wissen nicht, wie sie eigentlich richtig lernen sollen. Und genau da setzen wir an”, erklärt Ruth Schaps. Dabei helfen ihr Menschen aus ganz verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel Doktoren der Mathematik, um neu aufzusetzen, in der Schule neu durchzustarten. Dabei kann das Angebot auch deutlich darüber hinaus gehen. „Wir haben Kinder, die wir von der Schule abholen, mit denen wir Hausaufgaben machen, für die und deren Eltern wir sogar zu Elternsprechtagen gehen”, zählt die Pädagogin auf. Vieles sei möglich, wichtig sei vor allem, dass in der Startphase genau geschaut wird, was gebraucht wird, welche Unterstützung wie Sinn macht.
Auch Kinder und Jugendliche mit Lese-, Schreib- oder Rechenschwäche kommen hierher und werden gefördert. „Man muss erst einmal verstehen, dass es sich hier um eine Krankheit handelt, die nicht weggeht. Aber ich vergleiche das immer mit einem Kind, das ein Bein verloren hat.
Es wird nie wieder zwei Beine haben – aber es kann eine Prothese bekommen und mit der lernen, genauso gut zu gehen, zu laufen und zu springen wie Kinder mit zwei gesunden Beinen.” Es gehe einfach darum, vielfältig und möglichst breit zu unterstützen, auch einmal zu verstehen, dass Liebeskummer und Streit in der Familie auch zum Abfall der schulischen Leistungen führen können. „Auch da hören wir zu, helfen weiter – und vor allem: bieten den Jugendlichen ein offenes Ohr, das sie sonst vielleicht nur selten finden”, so Ruth Schaps.
Neugierig, gewillt, Neues zu entdecken, sich Wissen anzueignen, seien eigentlich alle Kinder von Grund auf. Druck, Stress und Ängste sorgten heute aber dafür, dass dieser natürliche Drang zum Lernen unterdrückt, manches Mal sogar umgekehrt wird, ist sich Ruth Schaps sicher. In den Institutsstandorten in Lübbecke, Minden und in Bünde wird genau daran gearbeitet: Wieder Spaß am Lernen finden, neugierig sein, den Ort Schule nicht als etwas Schlimmes zu verstehen. All das in einer positiven Atmosphäre, die zum Lernen mit Freude einlädt. „Natürlich sind wir uns bewusst, dass das, was wir bieten, eher ein Luxusangebot ist. Aber wir arbeiten in manchen Fällen auch mit dem Jugendamt zusammen und finden eigentlich immer auch eine wirtschaftliche Lösung”, so die Geschäftsführerin des Lerninstitutes. Wichtig zu wissen sei, dass Wert auf eine langfristige Betreuung gelegt wird, dass es nicht darum gehe, schnelle Erfolge zu erzielen – die dann ebenso schnell wieder verpuffen. Es gehe darum, zu begleiten, Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken und Lernmethoden zu vermitteln, die über Jahre weiterhelfen. „Wenn wir das geschafft haben, erkennt man die Kinder und die Lebensfreude, die dann wieder in ihnen steckt, kaum wieder”, weiß Ruth Schaps, die gerne einen unverbindlichen Beratungstermin anbietet, um Kind oder Jugendlichen ebenso wie die Eltern kennenzulernen und gleichzeitig das Institut und dessen Arbeitsweise und Potenziale vorzustellen.
Neben dem Lerninstitut leitet Ruth Schaps auch die Ruth Schaps Lernakademie. Dort bietet sie Workshops und Seminare rund um das Thema Lernen an mit den Schwerpunkten Lernen und Lerntechniken, Prüfungsangst, Kommunikation und Prüfungs- vorbereitung. Die Seminare richten sich zum einen an Schülerinnen und Schüler, aber auch an Erwachsene, die mit Lernenden zusammenarbeiten, wie zum Beispiel Ausbilder in Unternehmen, Lerntherapeuten, Lehrer oder Sozialarbeiter.
Diese Workshops finden entweder im Institut statt oder werden Inhouse in Firmen angeboten.
JA.
Die dürfen das.
Und wir auch.
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