Ein wenig Stolz schwingt schon mit, als die 12-jährige Eylül Ipek vor ihren beiden Bildern im Rathaus steht. „Ich fand die Aufgabe spannend, hätte aber nicht gedacht, dass sie in der Umsetzung so anspruchsvoll ist“, erzählt die Schülerin der Erich Kästner-Gesamtschule bei der Ausstellungseröffnung „Orange the world“. Die Vorlage zum Thema „Gewalt gegen Frauen und Menschenrechtsverletzungen“ gab es von Kunstlehrer Gerhard Schmidt, der sich von von den Ergebnissen positiv überrascht zeigte. Ausgangspunkt waren die Strichzeichnung eines traurig schauenden Mädchengesichts, in das die Umrisse von Ländern eingezeichnet waren. „Dass am Ende vor allem die Farbe Orange so stark bei der Umsetzung genutzt wurde, ist außergewöhnlich und typisch für die Thematik zugleich“, freute sich der Fachlehrer über die Kreativität seiner Schülerinnen und Schüler. Auch Bürgermeister Rüdiger Meier und die Gleichstellungsbeauftrage Annika Honermeier, die die Kunstausstellung initiierte, zeigten sich von den Arbeiten, die über alle drei Etagen des Treppenhauses verteilt aufgehängt wurden, angetan. „Spannend ist heute ja, woher ihr eigentlich eure Informationen bekommt.
Ein wenig Stolz schwingt schon mit, als die 12-jährige Eylül Ipek vor ihren beiden Bildern im Rathaus steht. „Ich fand die Aufgabe spannend, hätte aber nicht gedacht, dass sie in der Umsetzung so anspruchsvoll ist“, erzählt die Schülerin der Erich Kästner-Gesamtschule bei der Ausstellungseröffnung „Orange the world“. Die Vorlage zum Thema „Gewalt gegen Frauen und Menschenrechtsverletzungen“ gab es von Kunstlehrer Gerhard Schmidt, der sich von von den Ergebnissen positiv überrascht zeigte. Ausgangspunkt waren die Strichzeichnung eines traurig schauenden Mädchengesichts, in das die Umrisse von Ländern eingezeichnet waren. „Dass am Ende vor allem die Farbe Orange so stark bei der Umsetzung genutzt wurde, ist außergewöhnlich und typisch für die Thematik zugleich“, freute sich der Fachlehrer über die Kreativität seiner Schülerinnen und Schüler. Auch Bürgermeister Rüdiger Meier und die Gleichstellungsbeauftrage Annika Honermeier, die die Kunstausstellung initiierte, zeigten sich von den Arbeiten, die über alle drei Etagen des Treppenhauses verteilt aufgehängt wurden, angetan. „Spannend ist heute ja, woher ihr eigentlich eure Informationen bekommt.
Ist das die gute, alte Tageszeitung, das Fernsehen oder sind es doch eher die sozialen Medien?“, fragte Rüdiger Meier die Jugendlichen, die bei Print- und Fernsehmedien eher mit dem Kopf schüttelten. „Das Thema stand ja fest, also habe ich mich vor allem auf die Umsetzung konzentriert“, erzählte die junge Künstlerin Eylül Ipek, die mit plakativer Wasserfarbe zu Werke ging. Entstanden sind so viele Werke, die die Farbe Orange in das Rathaus trugen. Und nicht nur das. „Ich hoffe, dass bei diesem Projekt nicht nur das Künstlerische, sondern auch die behandelte Thematik in den Köpfen hängen bleibt und wirkt“, so Kunstlehrer Gerhard Schmidt. Annika Honermeier ging noch einen Schritt weiter und gab den Jugendlichen einen wichtigen Tipp mit: „Wenn ihr einmal von Gewalt gegen Frauen hört, sie vielleicht sogar miterlebt, dann denkt daran, dass es ein Hilfetelefon gibt“, so die Gleichstellungsbeauftragte. Unter der Rufnummer 116 016 wird barrierefrei, anonym und in 18 Sprachen rund um die Uhr weitergeholfen. Zeigten ihre Arbeiten im Foyer des Rathauses: Diese Schülerinnen und Schüler der Erich Kästner-Gesamtschule. 11
Es sind nur ein paar Treppenstufen. Aber das, was der Besucher dann betritt, scheint aus der Zeit gefallen zu sein. Und richtig, wer Dr.…
„Wir ehren heute einen Menschen, der tiefe Leidenschaft zeigt, der Brücken gebaut, Gemeinschaften geschaffen hat“, so Rüdiger Meier in…
Ein wenig Stolz schwingt schon mit, als die 12-jährige Eylül Ipek vor ihren beiden Bildern im Rathaus steht. „Ich fand die Aufgabe…
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