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Gemeinde stattet drei eigene Gebäude mit Photovoltaik-Anlagen aus

Strom von der Sonne

Wer ins Haus des Gastes geht, dem dürften sie sofort ins Auge fallen: die Solarpaneele auf dem Dach. Die Gemeinde hat die Dächer des Freibadgebäudes, der Grundschule Bruchmühlen- Ostkilver sowie des Hauses des Gastes mit Photovoltaik-Anlagen einschließlich Batteriespeicher ausgestattet. „Hiermit leistet die Gemeinde einen weiteren Beitrag zur Energiewende und zur Reduzierung von CO2-Emissionen“, so Bürgermeister Siegfried Lux. „Wir setzen hier bewusst auf nachhaltige Energie, um langfristig Kosten zu senken und unsere Umwelt zu schonen.“

Bürgermeister Siegfried Lux (v. l.), Kämmerer Björn Vogt und Daniel Hölscher aus dem Gebäudemanagement neben der neuen PV-Anlage auf dem Haus des Gastes.

Wer ins Haus des Gastes geht, dem dürften sie sofort ins Auge fallen: die Solarpaneele auf dem Dach. Die Gemeinde hat die Dächer des Freibadgebäudes, der Grundschule Bruchmühlen- Ostkilver sowie des Hauses des Gastes mit Photovoltaik-Anlagen einschließlich Batteriespeicher ausgestattet. „Hiermit leistet die Gemeinde einen weiteren Beitrag zur Energiewende und zur Reduzierung von CO2-Emissionen“, so Bürgermeister Siegfried Lux. „Wir setzen hier bewusst auf nachhaltige Energie, um langfristig Kosten zu senken und unsere Umwelt zu schonen.“

Die drei modernen PV-Anlagen sind seit wenigen Wochen installiert und bereits in Betrieb. „Die neuen Anlagen erzeugen umweltfreundlichen Strom direkt vor Ort und tragen dazu bei, den Eigenverbrauch der Gebäude nachhaltig zu decken“, sagt Kämmerer Björn Vogt, in dessen Geschäftsbereich auch die kommunalen Liegenschaften fallen. Da die Gemeindeverwaltung die Nutzung erneuerbarer Energien – und hierbei die Installation von Photovoltaikanlagen – als einen wichtigen Baustein auf dem Weg der Energiewende versteht, wurde der kommunale Gebäudebestand genau unter die Lupe genommen, um mögliche Standorte für PV-Anlagen zu identifizieren. Unterstützung gab es hierbei von einem beauftragten Fachbüro. Hierbei kristallisierten sich die Grundschule Bruchmühlen-Ostkilver, das Haus des Gastes und das Freibadgebäude als geeignet heraus.

Für dieses Vorhaben hat sich die Verwaltung erfolgreich um Fördermittel bemüht: Die Verwaltung war auf das Landesprogramm für rationelle Energieverwendung, regenerative Energien und Energiesparen – progres.nrw Programmbereich Klimaschutztechnik – aufmerksam geworden. Im Fokus dieses Förderverfahrens steht demnach die „Förderung von Photovoltaik-Dachanlagen auf kommunalen Gebäuden zusammen mit einem Batteriespeicher“. Die Bewerbungen aus Rödinghausen waren positiv. „Wir freuen uns über eine 90-prozentige Förderung“, so Bürgermeister Siegfried Lux.

Die Gesamtkosten für die drei PV-Anlagen belaufen sich auf knapp 285.000 Euro, davon wird der Großteil vom Land NRW bezuschusst.

Und wenn jetzt die Sonne über dem Haus des Gastes oder dem Freibad strahlt, dann erfreut das nicht nur die Rödinghauserinnen und Rödinghauser, sondern dann produzieren die Dächer auch klimafreundlichen Strom – direkt vor Ort.

04/2025

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