Wenn in der Gemeinde irgendwo die Straßenbeleuchtung ausfällt, klingelt bei Tommy Hieb das Telefon. „Kann mal passieren“, sagt er dann und kümmert sich. Kümmern, das ist überhaupt die Aufgabe des 20-Jährigen, der die schulische Ausbildung im Bereich Hoch- und Tiefbau absolviert hat und „hier in der Praxis eigentlich auch noch jeden Tag dazulernt“. Was digital an Anregungen, Ideen und Beschwerden in Sachen Straßenbeleuchtung aufläuft, landet in seinem digitalen Postfach. Der Draht zum Umwelt.Betrieb ist ein enger, hier wird sich nicht nur wegen der Beleuchtung, sondern auch wegen der Gräben in der Gemeinde ausgetauscht. „Wenn dort mal etwas zugewachsen oder verstopft ist, dann kümmern wir uns gemeinsam“, sagt Tommy Hieb, der aktuell auch mit seinem Kollegen daran arbeitet, wie der Kontrollplan zukünftig aussehen wird. Die Aktualisierung dient als Grundlage für die Kontrollen aller Straßen und Wege sowie Gräben im Gemeindegebiet. So gäbe es eigentlich immer etwas zu tun. Auch der Umbau auf umweltfreundliche, energiesparende LED-Leuchtmittel bei der Straßenbeleuchtung gehört dazu. „Sehr viele Lampen haben wir hier schon umstellen können und es dauert nicht mehr lange, dann haben die alten Neonröhren und Glühbirnen komplett ausgedient“, freut sich Tommy Hieb. Auch der Glasfaserausbau fällt mit in seinen Bereich. Längst ist er mit seinen Eltern von Hunnebrock nach Rödinghausen gezogen und fühlt sich beruflich wie privat sehr wohl. „Begeistert hat mich, wie offen und freundlich ich hier aufgenommen worden bin“, erzählt der 20-Jährige, der einen Teil seiner Freizeit im Fitnessstudio verbringt und manchmal Schäden direkt in seiner Freizeit gemeldet bekommt. „Es spricht sich so langsam herum, was ich hier im Bauamt mache – aber das ist vollkommen okay so. Meist können wir gemeinsam mit dem Umwelt.Betrieb ja schnell helfen.“
Wenn in der Gemeinde irgendwo die Straßenbeleuchtung ausfällt, klingelt bei Tommy Hieb das Telefon. „Kann mal passieren“, sagt er dann und kümmert sich. Kümmern, das ist überhaupt die Aufgabe des 20-Jährigen, der die schulische Ausbildung im Bereich Hoch- und Tiefbau absolviert hat und „hier in der Praxis eigentlich auch noch jeden Tag dazulernt“. Was digital an Anregungen, Ideen und Beschwerden in Sachen Straßenbeleuchtung aufläuft, landet in seinem digitalen Postfach. Der Draht zum Umwelt.Betrieb ist ein enger, hier wird sich nicht nur wegen der Beleuchtung, sondern auch wegen der Gräben in der Gemeinde ausgetauscht. „Wenn dort mal etwas zugewachsen oder verstopft ist, dann kümmern wir uns gemeinsam“, sagt Tommy Hieb, der aktuell auch mit seinem Kollegen daran arbeitet, wie der Kontrollplan zukünftig aussehen wird. Die Aktualisierung dient als Grundlage für die Kontrollen aller Straßen und Wege sowie Gräben im Gemeindegebiet. So gäbe es eigentlich immer etwas zu tun. Auch der Umbau auf umweltfreundliche, energiesparende LED-Leuchtmittel bei der Straßenbeleuchtung gehört dazu. „Sehr viele Lampen haben wir hier schon umstellen können und es dauert nicht mehr lange, dann haben die alten Neonröhren und Glühbirnen komplett ausgedient“, freut sich Tommy Hieb. Auch der Glasfaserausbau fällt mit in seinen Bereich. Längst ist er mit seinen Eltern von Hunnebrock nach Rödinghausen gezogen und fühlt sich beruflich wie privat sehr wohl. „Begeistert hat mich, wie offen und freundlich ich hier aufgenommen worden bin“, erzählt der 20-Jährige, der einen Teil seiner Freizeit im Fitnessstudio verbringt und manchmal Schäden direkt in seiner Freizeit gemeldet bekommt. „Es spricht sich so langsam herum, was ich hier im Bauamt mache – aber das ist vollkommen okay so. Meist können wir gemeinsam mit dem Umwelt.Betrieb ja schnell helfen.“
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