Zwar rollen noch lange nicht die Baufahrzeuge an, aber im Hintergrund wird konsequent an der Realisierung gearbeitet.
„Bei solch einem Großprojekt sind Planung und Genehmigung sehr komplex. Aber mittlerweile haben wir die nächsten Schritte gemacht, und dabei liegen wir auch gut im Zeitplan“, zeigt sich Jan Westerhold, Leiter des zuständigen Amts für Gemeindeentwicklung, zufrieden mit dem aktuellen Stand der Dinge.
Bedeutet: Am 23. Juni 2025 wurden der Entwurf des Bebauungsplans und der Entwurf zur Änderung des Flächennutzungsplans vom Gemeindeentwicklungsausschuss beschlossen. Über den Sommer hinweg fand die Beteiligung von Öffentlichkeit, Behörden und Trägern öffentlicher Belange statt. Vorgebrachte Anregungen und Hinweise wurden berücksichtigt und in die Unterlagen eingearbeitet.
Zwar rollen noch lange nicht die Baufahrzeuge an, aber im Hintergrund wird konsequent an der Realisierung gearbeitet.
„Bei solch einem Großprojekt sind Planung und Genehmigung sehr komplex. Aber mittlerweile haben wir die nächsten Schritte gemacht, und dabei liegen wir auch gut im Zeitplan“, zeigt sich Jan Westerhold, Leiter des zuständigen Amts für Gemeindeentwicklung, zufrieden mit dem aktuellen Stand der Dinge.
Bedeutet: Am 23. Juni 2025 wurden der Entwurf des Bebauungsplans und der Entwurf zur Änderung des Flächennutzungsplans vom Gemeindeentwicklungsausschuss beschlossen. Über den Sommer hinweg fand die Beteiligung von Öffentlichkeit, Behörden und Trägern öffentlicher Belange statt. Vorgebrachte Anregungen und Hinweise wurden berücksichtigt und in die Unterlagen eingearbeitet.
Am 6. Oktober wurden die finalen Pläne dann vom Gemeindeentwicklungsausschuss „empfehlend beschlossen“, wie die offzielle Sprachregelung heißt, und am 29. Oktober erfolgten der sogenannte Satzungsbeschluss des Bebauungsplans und der Feststellungsbeschluss zur Änderung des Flächennutzungsplans durch den Gemeinderat
Schon bald gültiges Baurecht
Am Tag des HIER Redaktionsschluss galt: Jetzt ist noch die Bezirksregierung in Detmold am Zug. Auch sie muss ihr Go! geben, bevor alles im Amtsblatt des Kreis Herford öffentlich bekannt gemacht werden kann. „Ich gehe momentan davon aus, Anfang 2026 haben wir gültiges Baurecht“, erläutert Jan Westerhold. Dies ist dann die Basis für alle weiteren Planungen und Entscheidungen. Parallel arbeitet übrigens Johannes Poida, Leiter des Amts für Klimaschutz und Gebäudemanagement, schon gemeinsam mit dem Architekten am Bauantrag. Es tut sich also nicht nur etwas, sondern vieles. HIER wird das Projekt „Solarpark Hiddenhausen“ auch im nächsten Jahr weiter begleiten.
Text: Gemeinde Hiddenhausen Fotos: Tobias Heyer / HOCH5
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