Wenn es um technische Details geht, um Gesetze und Vorschriften rund um die Themen Klimaschutz, Energie und Elektromobilität, „dann bin ich der derjenige, der den Bürgerinnen und Bürgern gerne verständlich und einfach erklärt, was hier wie gemeint und zu beachten ist“, so Tobias Kammel. Der 25-Jährige ist der neue Klimaschutzmanager im Rathaus, der an der Technischen Hochschule in Lemgo Zukunftsenergien studierte und im Anschluss sein Masterstudium zum Thema der Wasserstoffproduktion und -nutzung abschloss.
Wenn es um technische Details geht, um Gesetze und Vorschriften rund um die Themen Klimaschutz, Energie und Elektromobilität, „dann bin ich der derjenige, der den Bürgerinnen und Bürgern gerne verständlich und einfach erklärt, was hier wie gemeint und zu beachten ist“, so Tobias Kammel. Der 25-Jährige ist der neue Klimaschutzmanager im Rathaus, der an der Technischen Hochschule in Lemgo Zukunftsenergien studierte und im Anschluss sein Masterstudium zum Thema der Wasserstoffproduktion und -nutzung abschloss.
„Als ich die Stellenanzeige gelesen habe, wusste ich sofort, dass ich hier in Kirchlengern richtig bin“, erzählt der Klimaschutzmanager, der im ersten Schritt die Arbeiten am Klimaschutzkonzept seines Vorgängers fortführt. „Das Konzept stellt einen Handlungsleitfaden für alle Arbeiten und Projekte dar, die uns dem großen Ziel, der Klimaneutralität, näherbringen sollen“. Wichtig ist für Tobias Kammel dabei auch der Austausch mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Kreisgebiet. „Hier gibt es turnusmäßige Treffen, bei denen wir uns austauschen und über gemeinsame Aktionen sprechen“, sagt der 25-Jährige. „Zukünftig möchte ich in jeder Ausgabe der ELSESTIFTE einen Tipp zum Thema Klimaschutz geben, der leicht verständlich und mit einfachen Mitteln umsetzbar ist“, so der neue Kollege in der Gemeindeverwaltung. Sich selbst bezeichnet er als Pragmatiker, der genau dieses Wissen gut an Laien weitergeben kann.
Seit Anfang Februar ist er hier als Klimaschutzmanager beschäftigt und hofft, „dass sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger per Mail oder Telefon an mich wenden, wenn sie zu der Thematik Fragen haben. Auch meine Tür steht für Besucherinnen und Besucher immer offen“, so der junge Mann, der seine Freizeit entweder als rechter Verteidiger auf dem Sportplatz des TuS Ahmsen oder mit seiner großen Carrerabahn-Anlage verbringt. Bei Letzterer fasziniert „mich vor allem der technische Aspekt – ebenso wie beim Thema Photovoltaik, das ich hier in der Gemeinde ausbauen möchte. Wenn wir zukünftig immer mehr auf fossile Brennstoffe verzichten wollen und müssen, dann ist die PV-Anlage eine einfache Möglichkeit, den benötigten Strom kostengünstig und klimaneutral zu erzeugen“, so der Klimaschutzbeauftragte, dessen erster Tipp sich auch direkt mit dieser Thematik beschäftigt.
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