Annika Honermeier, Gleichstellungsbeauftrage in der Gemeinde Kirchlengern, kann ab sofort für ihre gesamte Kommunikation ein wertvolles Siegel nutzen. „Wir alle freuen uns wirklich sehr, dass wir jetzt vom Bundesfamilienministerium in Berlin als ausgezeichnetes Bündnis geehrt wurden“, berichtet die Gleichstellungsbeauftragte, die nach Berlin reiste, um dort vom Parlamentarischen Staatssekretär, Michael Brand, die Auszeichnung entgegenzunehmen. Die Ehrung fand während des Bündnisdialogs der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ statt, deren Motto: „Mehr als ein Netzwerk – Lokale Bündnisse als Motor für Familienfreundlichkeit“ lautete.
Annika Honermeier, Gleichstellungsbeauftrage in der Gemeinde Kirchlengern, kann ab sofort für ihre gesamte Kommunikation ein wertvolles Siegel nutzen. „Wir alle freuen uns wirklich sehr, dass wir jetzt vom Bundesfamilienministerium in Berlin als ausgezeichnetes Bündnis geehrt wurden“, berichtet die Gleichstellungsbeauftragte, die nach Berlin reiste, um dort vom Parlamentarischen Staatssekretär, Michael Brand, die Auszeichnung entgegenzunehmen. Die Ehrung fand während des Bündnisdialogs der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ statt, deren Motto: „Mehr als ein Netzwerk – Lokale Bündnisse als Motor für Familienfreundlichkeit“ lautete.
Prof. Dr. Martin Bujard, Forschungsdirektor am Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, hielt einen Vortrag mit dem Titel „Familienpolitik mit Weitblick – Strategien für eine nachhaltige Gesellschaft“. In einer anschließenden, intensiven Workshopphase wurden neue Perspektiven für die zukünftige Arbeit der Lokalen Bündnisse im Jahr 2030 erarbeitet und sich untereinander ausgetauscht. „Wichtig ist, dass wir dieses Siegel als starke Gemeinschaft erreicht haben. Hier gibt es viele, die sich engagieren und das breite Angebot, das wir eben nicht nur jungen Familien, sondern allen Bürgerinnen und Bürgern Kirchlengerns zur Verfügung stellen, aufgebaut haben und immer weiter ausbauen“, sagt Annika Honermeier. Und das so erfolgreich, dass auch die zweite Auszeichnung im November in den Briefkasten flatterte. „Ich habe mich tatsächlich nie getraut, uns für das Bündnis des Monats zu bewerben – und dann umso mehr gestaunt, als wir aktiv angesprochen wurden, dass wir zum Bündnis des Monats November ernannt wurden“, so die Gleichstellungsbeauftragte. In der Begründung heißt es: Wer in Kirchlengern lebt, weiß: Hier wird Familienfreundlichkeit nicht nur großgeschrieben, sondern aktiv gelebt. Das Lokale Bündnis für Familie zeigt, wie viel möglich ist, wenn Verwaltung, Ehrenamt und Engagement Hand in Hand gehen.
Das Bündnis ist fest in der Verwaltung verankert und setzt auf pragmatische Lösungen: „Einfach machen!“ lautet das Motto. Statt lange auf Arbeitskreise zu warten, werden Ideen direkt umgesetzt – und das mit großem Erfolg. Michael Höke, Fachbereichsleiter und allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters, sieht sich als Unterstützer des Bündnisses im Hintergrund. Er ist besonders stolz darauf, dass jedes Kind in Kirchlengern einen Platz im offenen Ganztag bekommt und die Ferienbetreuung durchgängig angeboten wird. Und das schon lange vor dem Rechtsanspruch für Familien. Für viele Familien ist das eine Gemeinde Kirchlengern wird gleich zweifach für Familienengagement geehrt große Entlastung im Alltag. Der Ausbau ist dabei nicht abgeschlossen, sondern ein laufender Prozess. Ein echtes Highlight für Annika Honermeier, ist die Arbeit des Vereins „MENTOR – Die Leselernhelfer Kreis Herford e. V.“ Sie hat die Initiative für die Region ins Leben gerufen und begleitet diese sehr eng. Hier engagieren sich vor allem ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger ehrenamtlich und begleiten Kinder in einer „eins zu eins“ Betreuung an Schulen beim Lesenlernen. Das Programm wächst stetig, die Nachfrage ist groß – und die Schulen bitten aktiv um weitere Leselernhelfer. Annika Honermeier beschreibt die Entwicklung zufrieden: „Die Resonanz bei den Engagierten war von Anfang an groß, die Resonanz bei den Schulen anfänglich nicht. Jetzt suchen Schulen dringend nach weiteren Leselernhelfern.“ Auch Michael Höke betont, wie wertvoll das Engagement für alle Generationen ist: „Das ist ja nicht nur ein Bündnis für Familien mit Kindern, sondern auch für Großeltern.“ Ein besonders wirksames Projekt ist die Initiative „Chancenreich“. Mit der Förderung durch die Carina Stiftung sowie der Anton-Hettich-Stiftung werden Eltern bei der Pflege und Versorgung ihrer Kinder unterstützt und begleitet. Seit 2019 werden Familien mit Neugeborenen in Kirchlengern und der Nachbargemeinde Herford durch das Programm gefördert. Teil des Programmes sind Elternbesuche in den Familien, ein breites Angebot an kostenfreien Elternkursen, die Unterstützung der Familien bei der Suche und Anmeldung für Kita-Plätze und eine direkte finanzielle Unterstützung für die Familien. „Das Ziel der Initiative passt bestens zum Grundgedanken des Lokalen Bündnisses“, sagt Bürgermeister Rüdiger Meier, der den Kontakt geknüpft hatte. „Bei Bedarf wird Eltern und ihren Kindern Hilfe für einen guten gemeinsamen Start gegeben“, freut sich Meier ebenso wie alle Beteiligten sehr über diese doppelte Auszeichnung und Würdigung der Arbeit in der Gemeinde.
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