Wenn der Begriff „Dorf“ zutrifft, dann hier in Stift Quernheim. Dorfkneipe, Dorffeste, eine Kirche, die inmitten des Dorfes steht, und eine sanierte Straße, die all diese Orte miteinander verbindet. Was das Dorf Stift Quernheim auch verbindet, sind die vielen Feste, die hier gefeiert werden – und für die es nun auch einen eigenen Platz gibt. „Wenn es um das Aufstellen des Maibaums ging, mussten wir in den vergangenen Jahren immer viel improvisieren“, sagt Dirk Stohlmann, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Stift Quernheim, Quernheim, Klosterbauerschaft. Erst half die Volksbank aus, dann Edeka Ramöller. Der Inhaber des Lebensmittelgeschäfts war es auch, der im Rahmen eines Wirtschaftsförderungsgesprächs nicht nur sprichwörtlich Steine ins Rollen brachte.
Wenn der Begriff „Dorf“ zutrifft, dann hier in Stift Quernheim. Dorfkneipe, Dorffeste, eine Kirche, die inmitten des Dorfes steht, und eine sanierte Straße, die all diese Orte miteinander verbindet. Was das Dorf Stift Quernheim auch verbindet, sind die vielen Feste, die hier gefeiert werden – und für die es nun auch einen eigenen Platz gibt. „Wenn es um das Aufstellen des Maibaums ging, mussten wir in den vergangenen Jahren immer viel improvisieren“, sagt Dirk Stohlmann, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Stift Quernheim, Quernheim, Klosterbauerschaft. Erst half die Volksbank aus, dann Edeka Ramöller. Der Inhaber des Lebensmittelgeschäfts war es auch, der im Rahmen eines Wirtschaftsförderungsgesprächs nicht nur sprichwörtlich Steine ins Rollen brachte. Mit dem Vorplatz der Kneipe Myer Zwo war schnell ein Plätzchen gefunden, das zentral liegt und räumliche Perspektive bot. Der Entschluss wurde schnell gefasst, was dann noch fehlte, waren nicht das Material, sondern viele helfende Hände, die Kosten und Zeitplan gleichzeitig im Griff hatten. „Wenn man sich hier bei uns in Stift Quernheim auf etwas verlassen kann, dann auf unsere Dorfgemeinschaft“, wusste Dirk Stohlmann schon zu Beginn des Projekts. Und so wurde tatkräftig mit angefasst, ehe nun, passend zur Maiwoche, Aufstellen des Maibaums und offizielle Einweihung parallel gefeiert werden konnte. „Es ist schon erstaunlich und sportlich zugleich, was hier alles geht“, würdigte dann auch Bürgermeister Rüdiger Meier mit dem Blick auf das Dorfzentrum das Stift Quernheimer Engagement. Dankbar und froh sei er, so Rüdiger Meier, dass nun ein Ort gefunden sei, der eben nicht nur in Zukunft die Heimat des Maibaumes sei, sondern auch für viele weitere Aktivitäten genutzt werden könne.
Auch die finanzielle Seite des Projektes sorgte für Freude und Dankbarkeit. „Der Bau konnte durch die finanziellen Rücklagen aus der 875-Jahr-Feier und einer Spende der Landfrauen Kirchlengern sowie mit Unterstützung des Bauhofs realisiert werden. Die Materialkosten liegen unter 10.000 Euro – der eigentliche Wert aber liegt im gemeinsamen Anpacken, im Machen“, rechnete Dirk Stohlmann nicht ohne Stolz vor. So sei eine Stätte des Miteinanders entstanden, die nun ruhig wörtlich genommen werden könne. Denn auch eine große Bank lädt nun direkt am Maibaum zum gemeinsamen Verweilen im Dorfzentrum ein.
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