„Viele Menschen informieren sich heute auch über die sozialen Medien. Also gehen wir folgerichtig mit der Zeit und setzen nun auch auf Instagram und Facebook, wenn es darum geht, wichtige Informationen direkt und schnell an unsere Bürgerinnen und Bürger weiterzuleiten“, so Bürgermeister Rüdiger Meier. Im Vorfeld wurde nun ein Projektteam um Martina Stallmann gegründet, das sich um die Erstellung der Inhalte und das Einstellen kümmert.
„Viele Menschen informieren sich heute auch über die sozialen Medien. Also gehen wir folgerichtig mit der Zeit und setzen nun auch auf Instagram und Facebook, wenn es darum geht, wichtige Informationen direkt und schnell an unsere Bürgerinnen und Bürger weiterzuleiten“, so Bürgermeister Rüdiger Meier. Im Vorfeld wurde nun ein Projektteam um Martina Stallmann gegründet, das sich um die Erstellung der Inhalte und das Einstellen kümmert. „Wir starten jetzt langsam mit den ersten Postings, sammeln Erfahrungen und steigern dann die Frequenz“, so Martina Stallmann. Erst einmal soll auf die Kommentarfunktion verzichtet werden, um vor allem Instagram zu Informationszwecken zu nutzen. Wenn sich die Müllabfuhr verschiebt, Baumaßnahmen starten oder andere eher spontane Ereignisse in der Gemeinde auftreten, dann wollen wir so schnell und einfach darüber informieren, so das Vorhaben. „Wichtig ist dafür natürlich, dass uns möglichst viele Kirchlengeranerinnen und Kirchlengeraner folgen“, wünscht sich Rüdiger Meier schon zum Start des Social Media-Projektes. „Wenn wir hier ein echtes Netzwerk aufbauen, dann läuft die Kommunikation aus dem Rathaus schnell und reibungslos ab und erreicht möglichst viele Menschen, die in unserer Gemeinde leben.“
Mit den ersten Postings wurde bereits im Juli gestartet, ehe jetzt, Anfang August, die Taktung intensiviert wird. „Es ich wichtig, dass wir nicht zu viel, aber auch nicht zu selten berichten, sondern die passende Frequenz finden“, sagt Martina Stallmann. Gleichzeitig sei man natürlich auch offen für Anregungen seitens der Bürgerinnen und Bürger. „Unser Instagram-Kanal soll dabei immer für die Allgemeinheit da sein und nicht die Meinung oder Informationen transportieren, die nur Einzelne betreffen.“ Zum Start geht es vorerst darum, aus dem Rathaus heraus Neuigkeiten, die bislang vor allem über die Webseite und die ELSESTIFTE kommuniziert werden, auf einen weiteren Weg zu bringen. „Wir haben jetzt mit unserer Webseite, mit den ELSESTIFTEN, die es seit Juni auch als e-Magazin gibt, und nun auch mit Instagram und Facebook viele Möglichkeiten, unsere Neuigkeiten zu transportieren“, unterstreicht Rüdiger Meier, der nun gespannt ist, wie dieses Angebot in den kommenden Wochen und Monaten angenommen wird.
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