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Neun Rettungsschwimmer sorgen für Sicherheit im Aqua Fun

Wachsames Auge am Beckenrand

Adriane Krienkes erster Arbeitstag am Beckenrand verläuft sehr ruhig. „Heute ist es zwar mit 30 Grad Außentemperatur richtig heiß und somit auch voll im Becken, aber echte Zwischenfälle hat es noch nicht gegeben“, sagt die junge Rettungsschwimmerin. Mitte Juni steht sie zum allerersten Mal am Außenbecken im Familienbad Aqua Fun und wirft vor allem auf die jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer ein wachsames Auge. „Wenn die Kinder zum ersten Mal ihre Schwimmflügel ablegen, dann gebührt ihnen unsere volle Konzentration“, sagt dann auch Sarah Behning, Fachangestellte für Bäderbetriebe, die über 19 Jahre Berufserfahrung verfügt und seit Beginn des Jahres in Teilzeit im Aqua Fun arbeitet.

Adriane Krienkes erster Arbeitstag am Beckenrand verläuft sehr ruhig. „Heute ist es zwar mit 30 Grad Außentemperatur richtig heiß und somit auch voll im Becken, aber echte Zwischenfälle hat es noch nicht gegeben“, sagt die junge Rettungsschwimmerin. Mitte Juni steht sie zum allerersten Mal am Außenbecken im Familienbad Aqua Fun und wirft vor allem auf die jüngeren Schwimmerinnen und Schwimmer ein wachsames Auge. „Wenn die Kinder zum ersten Mal ihre Schwimmflügel ablegen, dann gebührt ihnen unsere volle Konzentration“, sagt dann auch Sarah Behning, Fachangestellte für Bäderbetriebe, die über 19 Jahre Berufserfahrung verfügt und seit Beginn des Jahres in Teilzeit im Aqua Fun arbeitet.

„Die Aufgaben teilen sich bei uns ganz simpel auf: Die Rettungsschwimmer kümmern sich ausschließlich um die Wasseraufsicht. Bei den Fachangestellten kommt noch die Betriebsaufsicht dazu“, erläutert Badleiter Eike Henke und weiß doch, wie wichtig die Unterstützung der Rettungsschwimmer für den Betrieb des Aqua Funs ist. „Wir verfügen aktuell über insgesamt neun von ihnen und sind froh über jeden Einzelnen. So können wir gerade jetzt im Sommer, wenn es so richtig heiß und voll ist, für die Sicherheit unserer Badegäste garantieren“, so Henke.

Damit diese gewährleistet ist, verfügt Adriane Krienke ebenso wie ihre acht Kolleginnen und Kollegen über das Deutsche Rettungsschwimmabzeichen in Silber. Das darf ebenso wie das letzte Erste-Hilfe-Kurs-Zertifikat nicht älter als zwei Jahre sein, um als Rettungsschwimmer arbeiten zu können. „Ich habe dieses Abzeichen bereits seit 2011 und immer wieder aktualisiert“, verrät dann auch Adriane Krienke, die sieben Jahre lang im DLRG Kirchlengern aktiv war, ehe sie sich nun „am Beckenrand das Taschengeld etwas aufbessert“. Dass sie dabei auch einmal den warnenden Zeigefinger heben muss, ist ganz normal. „Meistens geht es darum, dass ich die Gäste darauf aufmerksam machen muss, dass das Fotografieren – auch mit dem Handy – hier im Bad nicht erlaubt ist“, erzählt die 32-Jährige. Öffnet der Fünf-Meter-Turm, schaut sie ebenfalls prüfend und absichernd zu und auch sonst ruhen ihre wachsamen Augen meist auf Schwimm- und Sprungbecken.

„Viele Menschen denken vielleicht, dass das ein ruhiger Job ist, bei dem man einfach nur in T-Shirt und Badebekleidung zwischen Schatten und Sonne hin- und herwechselt. Aber man muss immer hellwach und vor allem im Fall der Fälle sofort einsatzbereit und stets wach- und aufmerksam sein“, erläutert Eike Henke, der gerne noch Bewerbungen von gestandenen oder potentiellen Rettungsschwimmern entgegennimmt.

08/2025

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