Der Blick in die ehemalige Sporthalle könnte kaum überraschender sein. Kein Basketballkorb, kein Tor, kein Hallenboden, nicht mal Sitzplätze oder letzte Sportgeräte erinnern daran, dass hier vor ein paar Monaten noch geschwitzt, geschossen, geworfen und geturnt wurde. „Jetzt ist die Halle aber komplett entkernt und wir können mit den Sanierungsarbeiten beginnen“, so Peggy Freudenreich von der Gemeinde.
Der Blick in die ehemalige Sporthalle könnte kaum überraschender sein. Kein Basketballkorb, kein Tor, kein Hallenboden, nicht mal Sitzplätze oder letzte Sportgeräte erinnern daran, dass hier vor ein paar Monaten noch geschwitzt, geschossen, geworfen und geturnt wurde. „Jetzt ist die Halle aber komplett entkernt und wir können mit den Sanierungsarbeiten beginnen“, so Peggy Freudenreich von der Gemeinde. Einen Strich durch die Zeitrechnung – die Halle „In der Mark“ sollte Ende des Jahres wieder nutzbar sein – machte die Insolvenz des Rohbauunternehmens. „Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass wir guten Ersatz gefunden haben, der zeitnah mit den Arbeiten beginnen wird. Gleichzeitig haben andere Firmen schon jetzt kleinere Aufgaben mit übernommen und abgeschlossen, die eigentlich das Rohbauunternehmen hätte erledigen sollen“, sagt die Bauingenieurin. So gehen die Verantwortlichen zuversichtlich in die kommenden Wochen, in denen die Arbeiten weiter voranschreiten und auch die weiteren Gewerke ausgeschrieben und beauftragt werden. Aktuell erfolgen die Vorarbeiten für die Elektroinstallationen. Und die Entwässerung wird noch einmal im Detail geprüft, während ein Unternehmen für den Einbau der Sportgeräte noch gesucht wird. Gesucht wird auch die Person oder werden auch die Personen, die Anfang April in eine Garage eingebrochen sind, die direkt an die Turnhalle angrenzt und in der einige Werkzeuge der ausführenden Firma und Mobiliar aufbewahrt wurden. „Die Polizei ist hier informiert und kümmert sich um die Einbrechersuche. Für uns ist es natürlich ärgerlich, weil nicht nur die Schließanlage beschädigt wurde, sondern so etwas einfach unnötig ist und aufhält“, sagt Peggy Freudenreich, die erst einmal sondieren muss, was im Detail mitgenommen und was nur durch blanke Zerstörungswut beschädigt wurde.
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