Mit dem Programm „Dritte Orte“ fördert die Landesregierung NRW die Gemeindeentwicklung im ländlichen Raum. Mit dieser Förderung soll jetzt auch in Hiddenhausen solch ein Ort für Kultur, Bildung und Begegnung entstehen: auf dem ehemaligen Hof Lindemann gegenüber der Eilshauser Kirche.
Neue Heimat für Vereine.
Bis dahin ist noch Einiges an Arbeit zu tun. Ein detailliertes Konzept muss erarbeitet, weitere Förderanträge gestellt werden. Federführend bei all dem ist die KulturWerkstatt Hiddenhausen e.V. Sie bekommt auf dem Hof Lindemann, genauer gesagt in der alten Kornscheune, ein neues Zuhause für ihre Kurse und Veranstaltungen. Aber auch für andere Vereine, für Kunst- und Kulturschaffende und Ehrenamtliche wird der neue „Dritte Ort“, dessen Name ebenfalls noch gefunden werden muss, eine Plattform für deren Aktivitäten sein. Ein Ankerpunkt für kulturelle Vielfalt eben.
Mit dem Programm „Dritte Orte“ fördert die Landesregierung NRW die Gemeindeentwicklung im ländlichen Raum. Mit dieser Förderung soll jetzt auch in Hiddenhausen solch ein Ort für Kultur, Bildung und Begegnung entstehen: auf dem ehemaligen Hof Lindemann gegenüber der Eilshauser Kirche.
Neue Heimat für Vereine.
Bis dahin ist noch Einiges an Arbeit zu tun. Ein detailliertes Konzept muss erarbeitet, weitere Förderanträge gestellt werden. Federführend bei all dem ist die KulturWerkstatt Hiddenhausen e.V. Sie bekommt auf dem Hof Lindemann, genauer gesagt in der alten Kornscheune, ein neues Zuhause für ihre Kurse und Veranstaltungen. Aber auch für andere Vereine, für Kunst- und Kulturschaffende und Ehrenamtliche wird der neue „Dritte Ort“, dessen Name ebenfalls noch gefunden werden muss, eine Plattform für deren Aktivitäten sein. Ein Ankerpunkt für kulturelle Vielfalt eben.
Begegnungsort für alle in Hiddenhausen.
Ein weiteres Kennzeichen der sogenannten „Dritten Orte“: Neben Zuhause und Arbeitsplatz als erstem und zweitem Ort sind sie Treffpunkte für alle Bürgerinnen und Bürger. Hier kann man während der Öffnungszeiten zwanglos auf einen Kaffee oder auch mehr vorbeischauen, sich verabreden und treffen, Kontakte knüpfen und sich austauschen. Dies ist auch für die Kornscheune auf dem Hof Lindemann geplant.
Ideen sind gefragt!
Wie das Konzept für den „Dritten Ort“ konkret aussieht, daran wird bereits intensiv gearbeitet. Schon im April trafen sich Vertreterinnen und Vertreter interessierter Vereine und Einzelpersonen zu einem Workshop, um jede Menge Ideen hierfür zu sammeln.
Hof Lindemann mit idealen Voraussetzungen.
Nicht ohne Grund fiel die Wahl auf den Hof Lindemann. Er gehört der Gemeinde, liegt zentral im Gemeindegebiet und ist verkehrstechnisch bestens erschlossen. Nach dem Umbau wird die ehemalige Kornscheune des Hofes sicher auch atmosphärisch zum Vorbeikommen einladen.
Auch Bürgermeister Andreas Hüffmann ist gespannt auf die weitere Entwicklung des Projekts: „Noch ist offen, welche der vielen Ideen letztlich zum Zug kommen werden. Über eines aber sind sich alle Beteiligten jetzt schon klar: Am Ende soll ein Treffpunkt stehen, der das Leben und Zusammenleben in unserer Sechs-Dörfer-Gemeinde wirklich bereichert.“
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