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Harald Eimler gewinnt Fotowettbewerb "Naturnahes Hiddenhausen"

Perfekt getroffen

Gratulation an Harald Eimler aus Oetinghausen. Sein Motiv „Wildblumenfeld bei Otte“ ist das Siegermotiv des Fotowettbewerbs „Naturnahes Hiddenhausen“. Es wird als Titelbild des Abfallkalenders 2024 erscheinen. Außerdem verrät Ihnen Herr Eimler hier, wie das Foto entstanden ist. Die Gemeinde Hiddenhausen wünscht viel Spaß mit dem Hauptgewinn, der Saisonkarte für das Waldfreibad Hiddenhausen, und sagt auch Dankeschön an alle anderen Einsenderinnen und Einsender. Die Entscheidung fiel wahrlich nicht leicht.

© Harald Eimler

Gratulation an Harald Eimler aus Oetinghausen. Sein Motiv „Wildblumenfeld bei Otte“ ist das Siegermotiv des Fotowettbewerbs „Naturnahes Hiddenhausen“. Es wird als Titelbild des Abfallkalenders 2024 erscheinen. Außerdem verrät Ihnen Herr Eimler hier, wie das Foto entstanden ist. Die Gemeinde Hiddenhausen wünscht viel Spaß mit dem Hauptgewinn, der Saisonkarte für das Waldfreibad Hiddenhausen, und sagt auch Dankeschön an alle anderen Einsenderinnen und Einsender. Die Entscheidung fiel wahrlich nicht leicht.

3 Fragen an Harald Eimler

Sieger Fotobewerb "Natürliches Hiddenhausen

An dem Fotowettbewerb beteiligt habe ich mich relativ spontan, nachdem ich davon in der Tageszeitung gelesen und anschließend auf der Homepage der Gemeinde recherchiert habe.

Das Motto „Naturnahes Hiddenhausen“ schien mir ideal zu einigen Aufnahmen zu passen, die ich einige Wochen zuvor auf dem – damals in voller Blüte stehenden – Wildblumenfeld des Obsthofes Otte an der Ziegelstraße in der Nähe der Kreuzung mit Eilshauser Straße, Mühlenstraße und Oetinghauser Straße gemacht hatte. Das Feld als schönes Motiv habe ich dabei auf einer Autofahrt von Schweicheln kommend entdeckt, weil ich wegen der Sperrung der Milchstraße auf dem Weg nach Oetinghausen die Umleitung über die Ziegelstraße nehmen musste. Herr Otte hat mir auf Anfrage netter weise erlaubt, nicht nur vom Straßenrand aus zu fotografieren, sondern das Feld auch zu betreten – natürlich unter Schonung der Pflanzen. Ich habe dazu einen bereits vorhandenen „Trampelpfad“ benutzt, der zu einem dort aufgestellten Hinweisschild führte. So war es letztlich möglich, das Feld nicht nur „irgendwie“ zu fotografieren, sondern insbesondere die darauf blühenden Mohnblumen im Licht der untergehenden Sonne stimmungsvoll in Szene zu setzen. An einem schönen Abend im Juni habe ich dann dort rechtzeitig zum Sonnenuntergang eine ganze Reihe Fotos gemacht und anschließend die schönsten ausgesucht. Das Gewinnerfoto ist also nicht eigens für den Wettbewerb entstanden, sondern war bereits vorher „im Kasten“ und eigentlich „nur“ für private Zwecke bestimmt, beispielsweise einen Fotokalender für nächstes Jahr. Da das Motiv aber so gut zum Motto passte, dachte ich mir „Versuchst du es mal ...“.

Fotografieren... was bedeutet das für Sie?

Ich fotografiere im Grunde bereits seit meiner Teenagerzeit in den 1980er Jahren ganz gern – da mals natürlich noch mit einer analogen Spiegel reflexkamera und eigentlich fast nur im Urlaub oder bei Familienfeiern. Wirklich ernsthaft beschäftige ich mich mit dem Thema, auch was die wichtigsten „Regeln“ der Bildgestaltung betrifft und die Möglichkeiten, die die digitale Nachbearbeitung bietet, aber erst seit rund vier Jahren – nicht zuletzt durch YouTube Videos verschiedener Fotografen, auf die ich mehr oder weniger zufällig gestoßen bin und die mich spontan wieder neu begeistert haben. Ein sehr schönes, leider auch nicht ganz preis günstiges Hobby, das viele Entfaltungsmöglichkeiten bietet – zum Beispiel Landschaften, Macros, Porträts –, für das mir allerdings im Alltag eigentlich viel zu wenig Zeit bleibt.

Was schätzen Sie besonders an Hiddenhausen?

Hiddenhausen überzeugt durch den ländlichen Charakter der einzelnen Dörfer und die doch zugleich zentrale Lage zwischen Herford, Bünde, Enger, Spenge und nicht zuletzt Bielefeld.

Man ist vergleichsweise schnell überall und wonht doch ruhig ausserhalb der Stadt.

November 2023

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