Wo genau ist hier vorne?
Warum öffnet sich die eine Tür nach vorn, die andere nach hinten?
Gibt es auch eine Heizung, ein Radio, eine Klimaanlage, ein Parksystem, ABS, einen Bremskraftverstärker?
Am Anfang stehen beim Opel ROCKS-e jede Menge Fragen.
Vor allen Dingen eine: was genau ist das, was hier vor uns steht?
ein Auto, ein Motorrad, ein Golf-Caddy?
Die Antwort ist da schon deutlich eindeutiger. Irgendwie von allem etwas. Der ROCKS-e ist ein Gefährt, das du mit einem 50er-Führerschein und damit mit 15 Jahren lenken und fahren darfst. Und das sollte auch die Perspektive sein, mit der man sich in den Zweisitzer setzt. Nein, es gibt hier keine HiFi Anlage, keine Sitzheizung, kein Navi. Es ist eher ein Roller auf vier Rädern, ein 365 Tage im Jahr Gefährt, eines, das keine Helmfrisur pro duziert, das einen Freund mitnimmt, das Gepäck transportiert, deutlich mehr Knautschzone als ein Zweirad bietet und deutlich schwerer ins Schlingern zu bringen ist.
Es ist aber auch ein E Auto. Eines mit rund 75 Kilometern Reichweite, mit einem drei Meter langen Ladekabel, das direkt in der Karosserie steckt und sich in eine normale Steck dose stecken lässt. 3,5 Stunden später ist der ROCKS e wieder voll aufgeladen und lädt dazu ein, mit Vollgas durch die Stadt zu, ja, es fühlt sich zumindest so an, brettern.
Denn auch wenn kein Fahrtwind zu spüren ist, rauscht es in der kleinen Raumkapsel, ist der Speed zu spüren, auch wenn bei Tempo 45 Schluss ist. Leider. Und ganz unabhängig davon, ob ein oder zwei Personen in dem Gefährt sitzen, ob es hoch oder steil bergab geht. Bei 45 macht der Kleine dicht. Vorher aber: Fahrfreude pur. Man sitzt sehr, sehr eng nebeneinander – man könnte auch sagen, es ist kuschelig im ROCKS e.
Eine Heckklappe sucht man vergebens, Tasche oder Rucksack landet im – tatsächlich riesigen – Fußraum. Eine USB Buchse lädt das Handy auf, die Automatik lässt sich über drei Knöpfe links neben dem Fahrersitz steuern und auch sonst:
Nichts ist so wie gewohnt.
Was ungewohnt klingt,
ist ganz wunderbar.
Wenn man sich drauf einlässt.
Wenn man immer wieder daran denkt: Für einen 15 Jährigen sind die Alternativen der Roller oder das Fahrrad. Für beide gibt es gute Gründe. Aber für den ROCKS e eben auch. Er rollt mit Ökostrom getankt CO 2 frei daher. Er bringt dich trocken und zu zweit ans Ziel. Und: Er sieht dabei noch verdammt cool aus. Sicher, wir hatten unsere Vorbehalte. Muss das wirklich sein, mit 15 Jahren schon Auto fahren? Sicher nicht. Aber es geht eben. In der Finanzierung kostet der ROCKS e weniger als das Abo im Fitness studio, er verbraucht schlappe 9,8 Kilowattstunden auf 100 Kilometer – was umgerechnet rund drei Euro bedeutet.
Und: Er schwimmt tatsächlich im Verkehr mit.
Er flitzt durch Tempo 30 Zonen, fühlt sich innerorts nicht wirklich als Bremse an, wird deutlich besser als ein Zweiradfahrer gesehen und fährt gerne rechts zur Seite, wenn er auf der Landstraße überholt wird. Letzteres fast immer mit einem Lächeln. Wer nimmt dieser schicken Knutschkugel auf vier Rädern schon übel, dass sie nicht schneller fahren darf?
Am Ende bringen wir nach einigen Stunden den ROCKS-e zurück zum freundlichen Opel Händler Erdbrügger in Bünde Hunnebrock. Erstaunlich. Sagen wir. Und findet er auch. Wir schließen den ROCKS-e ab – eine Zentralverriegelung sucht man vergeblich – und mögen uns nur schwer von Schlüssel und Auto trennen.
Wären wir 15 Jahre alt,
wäre das hier unser Zweisitzer,
unsere Rennsemmel,
unsere Knutschkugel,
unser Bus zur Schule,
unser Taxi zum Hobby,
unsere Freiheit auf vier Rädern.
Wo genau ist hier vorne?
Warum öffnet sich die eine Tür nach vorn, die andere nach hinten?
Gibt es auch eine Heizung, ein Radio, eine Klimaanlage, ein Parksystem, ABS, einen Bremskraftverstärker?
Am Anfang stehen beim Opel ROCKS-e jede Menge Fragen.
Vor allen Dingen eine: was genau ist das, was hier vor uns steht?
ein Auto, ein Motorrad, ein Golf-Caddy?
Die Antwort ist da schon deutlich eindeutiger. Irgendwie von allem etwas. Der ROCKS-e ist ein Gefährt, das du mit einem 50er-Führerschein und damit mit 15 Jahren lenken und fahren darfst. Und das sollte auch die Perspektive sein, mit der man sich in den Zweisitzer setzt. Nein, es gibt hier keine HiFi Anlage, keine Sitzheizung, kein Navi. Es ist eher ein Roller auf vier Rädern, ein 365 Tage im Jahr Gefährt, eines, das keine Helmfrisur pro duziert, das einen Freund mitnimmt, das Gepäck transportiert, deutlich mehr Knautschzone als ein Zweirad bietet und deutlich schwerer ins Schlingern zu bringen ist.
Es ist aber auch ein E Auto. Eines mit rund 75 Kilometern Reichweite, mit einem drei Meter langen Ladekabel, das direkt in der Karosserie steckt und sich in eine normale Steck dose stecken lässt. 3,5 Stunden später ist der ROCKS e wieder voll aufgeladen und lädt dazu ein, mit Vollgas durch die Stadt zu, ja, es fühlt sich zumindest so an, brettern.
Denn auch wenn kein Fahrtwind zu spüren ist, rauscht es in der kleinen Raumkapsel, ist der Speed zu spüren, auch wenn bei Tempo 45 Schluss ist. Leider. Und ganz unabhängig davon, ob ein oder zwei Personen in dem Gefährt sitzen, ob es hoch oder steil bergab geht. Bei 45 macht der Kleine dicht. Vorher aber: Fahrfreude pur. Man sitzt sehr, sehr eng nebeneinander – man könnte auch sagen, es ist kuschelig im ROCKS e.
Eine Heckklappe sucht man vergebens, Tasche oder Rucksack landet im – tatsächlich riesigen – Fußraum. Eine USB Buchse lädt das Handy auf, die Automatik lässt sich über drei Knöpfe links neben dem Fahrersitz steuern und auch sonst:
Nichts ist so wie gewohnt.
Was ungewohnt klingt,
ist ganz wunderbar.
Wenn man sich drauf einlässt.
Wenn man immer wieder daran denkt: Für einen 15 Jährigen sind die Alternativen der Roller oder das Fahrrad. Für beide gibt es gute Gründe. Aber für den ROCKS e eben auch. Er rollt mit Ökostrom getankt CO 2 frei daher. Er bringt dich trocken und zu zweit ans Ziel. Und: Er sieht dabei noch verdammt cool aus. Sicher, wir hatten unsere Vorbehalte. Muss das wirklich sein, mit 15 Jahren schon Auto fahren? Sicher nicht. Aber es geht eben. In der Finanzierung kostet der ROCKS e weniger als das Abo im Fitness studio, er verbraucht schlappe 9,8 Kilowattstunden auf 100 Kilometer – was umgerechnet rund drei Euro bedeutet.
Und: Er schwimmt tatsächlich im Verkehr mit.
Er flitzt durch Tempo 30 Zonen, fühlt sich innerorts nicht wirklich als Bremse an, wird deutlich besser als ein Zweiradfahrer gesehen und fährt gerne rechts zur Seite, wenn er auf der Landstraße überholt wird. Letzteres fast immer mit einem Lächeln. Wer nimmt dieser schicken Knutschkugel auf vier Rädern schon übel, dass sie nicht schneller fahren darf?
Am Ende bringen wir nach einigen Stunden den ROCKS-e zurück zum freundlichen Opel Händler Erdbrügger in Bünde Hunnebrock. Erstaunlich. Sagen wir. Und findet er auch. Wir schließen den ROCKS-e ab – eine Zentralverriegelung sucht man vergeblich – und mögen uns nur schwer von Schlüssel und Auto trennen.
Wären wir 15 Jahre alt,
wäre das hier unser Zweisitzer,
unsere Rennsemmel,
unsere Knutschkugel,
unser Bus zur Schule,
unser Taxi zum Hobby,
unsere Freiheit auf vier Rädern.
Ist der Wahnsinn. Sagt die, die auf dem Gut Wilhelmsdorf, man darf es so sagen, den Hofladen rockt. Jahrelang verkaufte hier ein Pächter,…
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Die Farbtöpfe sind winzig, die Pinsel verfügen nur über wenige Haare. Und doch befinden wir uns nicht in einem Atelier, sondern in einer…
Halt an, Halt an.
Spring mal rein.
Frag bitte mal, ob hier nicht noch ein Plätzchen für uns Frei ist.
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Ein grauer Tag Mitte März, die Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt, Schneereste hängen noch in den Baumwipfeln, es könnte gemütlicher…
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So gewinnst du nen tollen Beruf. Und bist ganz nah am eigenen Hobby.
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