Schon damals arbeitete er exklusiv für das Wochenmagazin Stern. Und exklusiv, das meint nicht mal ab und an oder regelmäßig, sondern: nur.
Til Mette arbeitet im OBI. Meint zumindest unser Navi. Also biegen wir ab, parken da, wo man nur zwei Stunden lang stehen darf, laufen hinter das quietschorange Gebäude und wissen: Hier arbeitet er nicht. Das Navi hat sich vertan. Hier, in Hamburg. Kann passieren. Sagen wir.
Passiert häufiger, sagt Til Mette, der ein paar Meter weiter in einem Hinterhofhaus arbeitet, das die Stadt Hamburg denen zur Verfügung stellt, die kreativ arbeiten und deshalb dennoch nicht direkt nach Berlin ziehen wollen.
Die Miete: überschaubar. Das Interesse: riesengroß. Das Atelier von Til Mette: eher klein. Es ist ja auch nicht sein wirkliches Atelier. Also das, in dem er jede Woche die drei Cartoons für den Stern ausbrütet, zeichnet, coloriert, abschickt. Seit 27 Jahren. Woche für Woche. Ein einziges Mal sind sie nicht erschienen. Und das nicht, weil er krank, im Urlaub, irgendwie verhindert war. Sondern weil Lady Di starb. Für den Stern eher ungünstig kurz vor Druckschluss. Wenn man das denn so sagen darf. Aber so war die Hektik groß, Platz rar und irgendwie gerade niemandem so recht nach den drei Mette-Cartoons und Schmunzeln und bester Laune zumute. So wurden sie, wurde er, rausgekippt. Passiert. Sagt Til Mette. Sonst aber, in all den Jahren, ist das nicht und nie geschehen. Als seine Kinder geboren wurden, hat er sich im Krankenhaus ein stilles Plätzchen gesucht und gezeichnet. Im Urlaub hat er Block und Stift dabei, nutzt später das Notebook zum Aquarellieren, wie er es nennt, wenn die schwarzen Striche ein wenig graue Fläche drumherum bekommen. Farbe gibt es in seinen Zeichnungen ja eh nur selten, es konzentriert sich alles auf den harten Kontrast zwischen Weiß und Schwarz und all die Zwischentöne – man dürfe diese Beschreibung ruhig einmal sacken lassen. Wir sitzen also im Atelier von Til Mette. Der aus Bielefeld stammt, hier sogar mal wegen schweren Landfriedensbruchs angezeigt wurde, weil er nach einer Anti-Atomdemo – gemeinsam mit den Kumpels – so aufgewühlt war, dass er gleich die lokale Zeitungsredaktion besetzte und erst wieder gehen wollte, wenn der von ihnen vorgegebene Text gedruckt sei.
Es sei, sagt Mette, eine wilde Zeit gewesen. Und schüttelt sein lockiges Haar, lacht drüber, und weiß heute: In jungen Jahren macht man so was. Und sollte heute drüber lachen können.
Er lacht auch gerne über die Zeit, als er in den USA lebte. Hier fand seine Frau, promovierte Mathematikerin, einen wunderbaren Job und Mette die Möglichkeit, da zu arbeiten, wo Geschichte nicht geschrieben wurde. Sondern entstand. Viele Jahre hat er hier gelebt, wenn man so will vor der Zeit, denn was von Bedeutung war, entstand hier. Und was anderswo, in Deutschland, gedruckt wurde, erreichte ihn hier immer dank Zeitverschiebung sechs Stunden früher. Die, die heute mit Smartphones aufwachsen, können diese Vorteile kaum verstehen. Auch nicht die Mühen begreifen, wenn Mette davon erzählt, dass er sich mit einem mobilen Faxgerät inklusive Modem und einer großen Handvoll Münzen viele angespannte Minuten lang in einer Telefonzelle verkeilt die Daumen drückte, dass seine Zeichnungen so den virtuellen Weg nach Hamburg finden würden.
Schon damals arbeitete er exklusiv für das Wochenmagazin Stern. Und exklusiv, das meint nicht mal ab und an oder regelmäßig, sondern: nur.
Und für niemanden sonst. Jede Zeichnung, die er für andere macht – und übrigens auch heute macht –, muss er sich vorab genehmigen lassen. Das will der Vertrag von damals so, der sich irgendwie immer verlängert hat und das schafft, was kaum ein junger Künstler zu träumen wagt: ein Auskommen.
Mette weiß, dass er damit, gerade als Cartoonist, ein großes Privileg genießt. Er weiß aber auch: Seine Antwort auf die Frage, Kunst oder Deadline, muss eindeutig ausfallen. Und das Woche für Woche. Dabei lebt er auch heute, jetzt, in Hamburg, vor der Zeit. Gut anderthalb Wochen lang liegen, vor allem hängen seine Zeichnungen in der Redaktion, schauen Chefredaktion und Blattmacher drauf, ehe es ab in den Druck geht. Ob mal eine zurückgegeben wurde? Doch, kommt vor. Sagt Mette. Etwa, als er eine Mohammed-Karikatur mit in seine Arbeit aufnahm. Das habe ihn erst sehr geärgert. Sagt der, der so sympathisch wirkt, als könne ihn kaum etwas aufregen. Aber als der damalige Chefredakteur erklärte, dass er als Chef für die Sicherheit seiner Mitarbeitenden – und damit auch für ihn – verantwortlich sei, da hat er genickt. Hat sich wieder an den Tisch gesetzt und was Neues, was anderes gezeichnet. Manchmal hat er auch den ein oder anderen Cartoon auf Vorrat produziert, weil es eben immer wieder vorkomme, dass das, was da vor rund zehn Tagen noch superaktuell war, längst weggestorben sei. Also als Idee. Und das mache seine Arbeit in der hektischen Zeit wie heute so schwierig. Denn was eben noch aktuell war, lockt heute niemanden mehr. Vor allem nicht zum Drüberschmunzeln. Und genau das will Til Mette.
Natürlich ist er ein politischer Mensch, vielseitig interessiert, ein aufmerksamer Zeitungsleser, ein Am-Puls-der-Zeit-Lebender. Aber auch einer, der seine Arbeit nicht überbewertet – im wahrsten Sinne des Wortes – wissen will. Man soll sich daran erfreuen. Vielleicht ein wenig aufschrecken. Wem ein kleines "Oh" entfährt, der hat vieles richtig gemacht.
Wer sich fragt, ob man darüber lachen dürfe, der soll die Frage mit Ja beantworten, findet Mette und ist sich sicher: Vieles lässt sich mit Humor viel besser ertragen.
Dabei ist das eigentliche Zeichnen der einfachste Part seiner Arbeit. Tja, wie lange brauche ich für eine Zeichnung? Vielleicht 20 Minuten, sagt Mette und schaut sich in seinem Atelier um. Da hängen riesige Acrylwerke, winzige Zeichnungen, Unterhosen mit schwarz-rot-goldenem Bund, Autogrammkarten von Til Schweiger, dessen Nachname gegen den von Mette per Kugelschreiberkritzelei ausgetauscht wurde. Wenn du bekannter Cartoonist bist, wirst du kein bekannter Maler, weiß Mette und malt dennoch. Etwa dieses wunderbare Buch über Hamburg mit noch wundersameren Gedichten zur maritimen Stadt. Autos drängen sich auf den großformatigen, wie flüchtig hingemalten Acrylbildern, dicke Pötte, Fahrräder.
Ein, zwei Mal die Woche kommt er her und denkt nicht erst über Zeitgeist und daraus resultierende Pointe nach. Sondern malt. Einfach so. Schließlich habe er ja genau das studiert. Und fasziniere es ihn auch heute. Aber in Verbindung gebracht werden mit ihm wohl immer die gezeichneten Menschen, die irgendwie die Schultern hängen lassen, die ein wenig verloren wirken. Die durch seine Cartoons Kinderwagen ebenso wie Schützenpanzer schieben, auf dem Balkon in den Silvesterhimmel schauen oder auf dem Land an einem in die Jahre gekommenen Zaun lehnen und sich Gedanken zum Häckerangriff machen. Die Themen, vor allem aber der Blick auf die Dinge, die bewegen, werden ihm nicht ausgehen. Drei Zeichnungen die Woche, selten mehr, nie weniger – das wird hoffentlich noch lange so weitergehen, sagt Mette und blickt aus dem Fenster. Dabei ist die Hamburger Medienlandschaft gerade in Schieflage geraten, scheint aktuell Fundamentales, wenn auch nicht mit seinem Stern, da draußen zu passieren. Gedruckte Nachrichten? Werden langsam rar. Und gedruckter Humor? Funktioniert immer noch gut.
Die Leserschaft vom Stern ist seinen Humor gewohnt, wer in Zahnarztpraxen sitzt und im Lesezirkelstern blättert, der schmunzelt lieber, als an die bevorstehende Wurzelkanalbehandlung zu denken.
Anders ists in den sozialen Medien. Da trifft die Wucht der Besserwissenden auch Mette. Nur – den juckt es nicht. Einmal, neulich, da habe er sich bei einer Dame aufrichtig entschuldigt. Doch, sie habe recht gehabt. Mit ihrer Entrüstung. Könne, dürfe aber eben nicht passieren. Aber sonst: lacht er drüber. Und sollten viel mehr Menschen – über viel mehr Dinge.
Gefragt, was er denn zeige, bei seiner geplanten Ausstellung im Historischen Museum Bielefeld, irgendwann Mitte des Jahres, lacht Mette, jetzt, Ende Februar auch. Keine Ahnung. Haben wir noch nicht drüber gesprochen.
Til Mette arbeitet im OBI. Meint zumindest unser Navi. Also biegen wir ab, parken da, wo man nur zwei Stunden lang stehen darf, laufen hinter das quietschorange Gebäude und wissen: Hier arbeitet er nicht. Das Navi hat sich vertan. Hier, in Hamburg. Kann passieren. Sagen wir.
Passiert häufiger, sagt Til Mette, der ein paar Meter weiter in einem Hinterhofhaus arbeitet, das die Stadt Hamburg denen zur Verfügung stellt, die kreativ arbeiten und deshalb dennoch nicht direkt nach Berlin ziehen wollen.
Die Miete: überschaubar. Das Interesse: riesengroß. Das Atelier von Til Mette: eher klein. Es ist ja auch nicht sein wirkliches Atelier. Also das, in dem er jede Woche die drei Cartoons für den Stern ausbrütet, zeichnet, coloriert, abschickt. Seit 27 Jahren. Woche für Woche. Ein einziges Mal sind sie nicht erschienen. Und das nicht, weil er krank, im Urlaub, irgendwie verhindert war. Sondern weil Lady Di starb. Für den Stern eher ungünstig kurz vor Druckschluss. Wenn man das denn so sagen darf. Aber so war die Hektik groß, Platz rar und irgendwie gerade niemandem so recht nach den drei Mette-Cartoons und Schmunzeln und bester Laune zumute. So wurden sie, wurde er, rausgekippt. Passiert. Sagt Til Mette. Sonst aber, in all den Jahren, ist das nicht und nie geschehen. Als seine Kinder geboren wurden, hat er sich im Krankenhaus ein stilles Plätzchen gesucht und gezeichnet. Im Urlaub hat er Block und Stift dabei, nutzt später das Notebook zum Aquarellieren, wie er es nennt, wenn die schwarzen Striche ein wenig graue Fläche drumherum bekommen. Farbe gibt es in seinen Zeichnungen ja eh nur selten, es konzentriert sich alles auf den harten Kontrast zwischen Weiß und Schwarz und all die Zwischentöne – man dürfe diese Beschreibung ruhig einmal sacken lassen. Wir sitzen also im Atelier von Til Mette. Der aus Bielefeld stammt, hier sogar mal wegen schweren Landfriedensbruchs angezeigt wurde, weil er nach einer Anti-Atomdemo – gemeinsam mit den Kumpels – so aufgewühlt war, dass er gleich die lokale Zeitungsredaktion besetzte und erst wieder gehen wollte, wenn der von ihnen vorgegebene Text gedruckt sei.
Es sei, sagt Mette, eine wilde Zeit gewesen. Und schüttelt sein lockiges Haar, lacht drüber, und weiß heute: In jungen Jahren macht man so was. Und sollte heute drüber lachen können.
Er lacht auch gerne über die Zeit, als er in den USA lebte. Hier fand seine Frau, promovierte Mathematikerin, einen wunderbaren Job und Mette die Möglichkeit, da zu arbeiten, wo Geschichte nicht geschrieben wurde. Sondern entstand. Viele Jahre hat er hier gelebt, wenn man so will vor der Zeit, denn was von Bedeutung war, entstand hier. Und was anderswo, in Deutschland, gedruckt wurde, erreichte ihn hier immer dank Zeitverschiebung sechs Stunden früher. Die, die heute mit Smartphones aufwachsen, können diese Vorteile kaum verstehen. Auch nicht die Mühen begreifen, wenn Mette davon erzählt, dass er sich mit einem mobilen Faxgerät inklusive Modem und einer großen Handvoll Münzen viele angespannte Minuten lang in einer Telefonzelle verkeilt die Daumen drückte, dass seine Zeichnungen so den virtuellen Weg nach Hamburg finden würden.
Schon damals arbeitete er exklusiv für das Wochenmagazin Stern. Und exklusiv, das meint nicht mal ab und an oder regelmäßig, sondern: nur.
Und für niemanden sonst. Jede Zeichnung, die er für andere macht – und übrigens auch heute macht –, muss er sich vorab genehmigen lassen. Das will der Vertrag von damals so, der sich irgendwie immer verlängert hat und das schafft, was kaum ein junger Künstler zu träumen wagt: ein Auskommen.
Mette weiß, dass er damit, gerade als Cartoonist, ein großes Privileg genießt. Er weiß aber auch: Seine Antwort auf die Frage, Kunst oder Deadline, muss eindeutig ausfallen. Und das Woche für Woche. Dabei lebt er auch heute, jetzt, in Hamburg, vor der Zeit. Gut anderthalb Wochen lang liegen, vor allem hängen seine Zeichnungen in der Redaktion, schauen Chefredaktion und Blattmacher drauf, ehe es ab in den Druck geht. Ob mal eine zurückgegeben wurde? Doch, kommt vor. Sagt Mette. Etwa, als er eine Mohammed-Karikatur mit in seine Arbeit aufnahm. Das habe ihn erst sehr geärgert. Sagt der, der so sympathisch wirkt, als könne ihn kaum etwas aufregen. Aber als der damalige Chefredakteur erklärte, dass er als Chef für die Sicherheit seiner Mitarbeitenden – und damit auch für ihn – verantwortlich sei, da hat er genickt. Hat sich wieder an den Tisch gesetzt und was Neues, was anderes gezeichnet. Manchmal hat er auch den ein oder anderen Cartoon auf Vorrat produziert, weil es eben immer wieder vorkomme, dass das, was da vor rund zehn Tagen noch superaktuell war, längst weggestorben sei. Also als Idee. Und das mache seine Arbeit in der hektischen Zeit wie heute so schwierig. Denn was eben noch aktuell war, lockt heute niemanden mehr. Vor allem nicht zum Drüberschmunzeln. Und genau das will Til Mette.
Natürlich ist er ein politischer Mensch, vielseitig interessiert, ein aufmerksamer Zeitungsleser, ein Am-Puls-der-Zeit-Lebender. Aber auch einer, der seine Arbeit nicht überbewertet – im wahrsten Sinne des Wortes – wissen will. Man soll sich daran erfreuen. Vielleicht ein wenig aufschrecken. Wem ein kleines "Oh" entfährt, der hat vieles richtig gemacht.
Wer sich fragt, ob man darüber lachen dürfe, der soll die Frage mit Ja beantworten, findet Mette und ist sich sicher: Vieles lässt sich mit Humor viel besser ertragen.
Dabei ist das eigentliche Zeichnen der einfachste Part seiner Arbeit. Tja, wie lange brauche ich für eine Zeichnung? Vielleicht 20 Minuten, sagt Mette und schaut sich in seinem Atelier um. Da hängen riesige Acrylwerke, winzige Zeichnungen, Unterhosen mit schwarz-rot-goldenem Bund, Autogrammkarten von Til Schweiger, dessen Nachname gegen den von Mette per Kugelschreiberkritzelei ausgetauscht wurde. Wenn du bekannter Cartoonist bist, wirst du kein bekannter Maler, weiß Mette und malt dennoch. Etwa dieses wunderbare Buch über Hamburg mit noch wundersameren Gedichten zur maritimen Stadt. Autos drängen sich auf den großformatigen, wie flüchtig hingemalten Acrylbildern, dicke Pötte, Fahrräder.
Ein, zwei Mal die Woche kommt er her und denkt nicht erst über Zeitgeist und daraus resultierende Pointe nach. Sondern malt. Einfach so. Schließlich habe er ja genau das studiert. Und fasziniere es ihn auch heute. Aber in Verbindung gebracht werden mit ihm wohl immer die gezeichneten Menschen, die irgendwie die Schultern hängen lassen, die ein wenig verloren wirken. Die durch seine Cartoons Kinderwagen ebenso wie Schützenpanzer schieben, auf dem Balkon in den Silvesterhimmel schauen oder auf dem Land an einem in die Jahre gekommenen Zaun lehnen und sich Gedanken zum Häckerangriff machen. Die Themen, vor allem aber der Blick auf die Dinge, die bewegen, werden ihm nicht ausgehen. Drei Zeichnungen die Woche, selten mehr, nie weniger – das wird hoffentlich noch lange so weitergehen, sagt Mette und blickt aus dem Fenster. Dabei ist die Hamburger Medienlandschaft gerade in Schieflage geraten, scheint aktuell Fundamentales, wenn auch nicht mit seinem Stern, da draußen zu passieren. Gedruckte Nachrichten? Werden langsam rar. Und gedruckter Humor? Funktioniert immer noch gut.
Die Leserschaft vom Stern ist seinen Humor gewohnt, wer in Zahnarztpraxen sitzt und im Lesezirkelstern blättert, der schmunzelt lieber, als an die bevorstehende Wurzelkanalbehandlung zu denken.
Anders ists in den sozialen Medien. Da trifft die Wucht der Besserwissenden auch Mette. Nur – den juckt es nicht. Einmal, neulich, da habe er sich bei einer Dame aufrichtig entschuldigt. Doch, sie habe recht gehabt. Mit ihrer Entrüstung. Könne, dürfe aber eben nicht passieren. Aber sonst: lacht er drüber. Und sollten viel mehr Menschen – über viel mehr Dinge.
Gefragt, was er denn zeige, bei seiner geplanten Ausstellung im Historischen Museum Bielefeld, irgendwann Mitte des Jahres, lacht Mette, jetzt, Ende Februar auch. Keine Ahnung. Haben wir noch nicht drüber gesprochen.
Til Mette arbeitet im OBI. Meint zumindest unser Navi. Also biegen wir ab, parken da, wo man nur zwei Stunden lang stehen darf, laufen…
Steinpilze. Fragt man Cindy, wonach sie auf ihren Wanderungen eigentlich am häufigsten gefragt wird, dann sind es die aromatischen…
Prüfend wirft Jutta einen Blick auf die neue Ware, die – wenn man es genau nimmt – alles andere als das ist. Vor ihr und Faraaz liegt nicht…
Ein ganz normaler Dienstagmittag, die Plätze im Harms Markt füllen sich, Stimmen weben durch den Laden, es ist ein Kommen und Gehen, es wird…
Gummistiefel dabei? Nö. Schlecht. Hat er nicht gesagt, aber vielleicht gedacht. Hätte man ja vielleicht dran denken können, nach all dem…
Alle weg? Kann ja eigentlich nicht. Denken wir.
Für Alex?
Er hat ja neue dabei.
Also schwingt sich Alex Kettermann vom Fahrersitz, öffnet…
Wo das Feld voller Margeriten steht?
Besser nicht erzählen.
Dass da am Ende der Mähdrescher drüber fährt?
Besser für sich behalten. Wie…
Espresso wie immer. Es ist, wider Erwarten, keine Frage, sondern eine Feststellung, die direkt aus dem Verkaufswagen rübergeht an zwei…
Die Versuchung ist groß – gerade für kleine Unternehmen. Warum nicht auf ein Lastenrad um steigen, warum nicht die kleinen Auslieferungen,…
Werber wie wir fuhren früher einen. Architekten natürlich auch. Individualisten sowieso.
Und Freigeister. Bis heute.
Mit Spaghettieis? Holst du niemanden mehr ab. Könnte man meinen. Aber es ist genau andersherum. Selbst Nelly Minich, seit 21 Jahren…
Til Mette arbeitet im OBI. Meint zumindest unser Navi. Also biegen wir ab, parken da, wo man nur zwei Stunden lang stehen darf, laufen…
Na dann los. Wir freuen uns.
Auf deine Anfrage. Auf dich.
Und melden uns. Direkt.
Schneller, als du erwartest.